Mi
27
Okt
2010
Hoffen wir, dass die Bahn heute nicht mehr streikt. Und wenn doch, dann gehen wir heute vielleicht lieber zu Fuß. Nachdem wir gestern mit Amos Lees musikalischem Nachtzug unterwegs waren, würden wir damit zumindest der Aufforderung Walk With Me von Lizz Wright nachkommen.
Wem die 30-jährige US-amerikanische Jazzsängerin bereits ein Begriff ist, der wird begeistert sein, heute in den Genuss eines ihrer Songs bei uns zu kommen. Wer sie noch nicht kennt, wird vielleicht ebenso begeistert sein, sie endlich kennen zu lernen.
Immerhin schreibt die Mitteldeutsche Zeitung über sie:
Sie verfügt über eine Stimme, die den Hörer sofort elektrisiert, Innehalten lässt. Lizz Wright hat das gewisse, schwer zu beschreibende Etwas, man muss es hören.
Und über ihr aktuelles Album Fellowship schreibt der Rolling Stone:
Lizz Wright führt mit dunkler Stimme ins Licht und könnte selbst Atheisten zum Gospel bekehren.
So viel Werbung sei erlaubt, denn auch uns gefällt die Platte außerordentlich gut.
Noch einfacher und vielleicht am zutreffendsten formuliert hat es (mal wieder) ein Youtube-Nutzer, der unterhalb des heutigen Videos schrieb:
Sweet musicianship
Und eben diese haben ihre Fans bei den Konzerten in Frankfurt (vorgestern) und Köln (gestern) in Form von Lizz Wright und ihrer vierköpfigen Band erleben dürfen. Mit ein bisschen Glück kommt der ein oder andere vielleicht auch noch in Holland oder Hamburg in den Genuss ( > Termine).
Sweet Musicanship für alle gibt's auf jeden Fall bei uns in Form unseres Sofdys. Gestern, heute, morgen, übermorgen, überübermorgen, bis in alle...Ewigkeit...