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Do

17

Feb

2011

17/02/2011 - Kid Rock: Born Free

40 wurde er vor genau einem Monat - Kid Rock.

Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

 

Da hat uns der Informations-Fehler-Teufel einen großen Streich gespielt. Ein kurzer falscher Mausklick, und einer, der am 17. Januar geboren wurde, wird in Sekunden einen Monat jünger. Born free quasi.

Aber da nun mal textlich alles fertiggestellt war, lassen wir es dabei und widmen Kid Rock unseren heutigen Sofdy, zumal über ihn bei uns noch nie etwas zu lesen war. Und wir haben ja immerhin ein Archiv, das annähernd eineinhalb Jahre umfasst. Das sei an dieser Stelle auch mal erwähnt! 

 

Nun zu unserem Protagonisten des heutigen Sofdys: Es gibt ein paar Unkenrufe, die da behaupten, Kid Rock verdanke seine Popularität hauptsächlich der Tatsache, dass er einst Pamela Anderson ehelichte...

Habt Ihr eine Meinung dazu? Welche? Wenn nein, bild' Dir Deine Meinung! Ha, ha, nein, wir wollen hier nicht eine eher zweifelhafte Werbekampagne fortsetzen.

 

Uns interessiert Eure Meinung. Schreibt sie uns, postet auf FB, wie auch immer. Wir freuen uns stets über Euer Feedback und sagen mal an dieser Stelle DANKESCHÖN für Euer reges Interesse, Eure Kommentare und Rückmeldungen.

 

Nun wieder zum Geburtstags-Kid. Auf seiner deutschen Website wird Kid Rock's achtes Album "Born Free", das im Herbst 2010 rauskam, unter anderem folgendermaßen beschrieben:


In vielerlei Hinsicht ist „Born Free" ein transformatives Album, denn auch wenn es natürlich noch immer das Kantige, den Esprit und das Großkotzige seiner vorherigen Alben besitzt, gibt es diesmal weder Rap noch Metal noch Kid Rocks treusten Wegbegleiter, den „Parental Advisory"-Sticker. „Der Katalysator für dieses Album waren Detroit und meine Gedanken über die Welt aus der Sicht von Detroit", sagt Kid Rock. „Ich habe gesehen, wie die Wirtschaft hier in den vergangenen Jahren den Bach runter gegangen ist und überall Jobs weggebrochen sind. Ich wollte ein Album machen, das diese Zeit widerspiegelt, aber trotzdem Seele hat." 

 

Was wir noch über Kid Rock erfahren, ist eben das, worauf sich die Yellow Press stürzte, aber auch 'ne Menge über seine musikalische Entwicklung:

 

In Europa wurde er vor allem wegen einer Beziehung mit Pamela Anderson bekannt. Die Eheschließung im Juli 2006 hielt nur bis November des selben Jahres. Er hatte Gastauftritte bei den Simpsons, sowie bei CSI:NY wo er sich selbst spielte. Er spielt zudem in den Filmen Biker Boyz und Joe Dreck mit. Auf dem Jubiläumsalbum Vicious Cycle zum 30-jährigen Bestehen der Band Lynyrd Skynyrd von 2003 ist er in dem Remake von Gimme Back My Bullets zu hören. 2004 spielte Kid Rock zusammen mit der kanadischen Band Nickelback den Elton-John-Klassiker Saturday Night’s Alright (For Fighting) für den Soundtrack des Films Drei Engel für Charlie neu ein. 2006 spielte er zusammen mit Nickelback und ZZ Top bei den Billboard Music Awards 2006 das ZZ-Top-Stück Tush. (Quelle: Wikipedia)

 

Er hat musikalisch einiges zu bieten, finden wir, zumal sein Song "All Summer Long" im vergangenen Jahr eine besonders interessante, erfolgreiche Entwicklung nahm:


Einen ganz besonderen Erfolg hatte Kid Rock 2008 in den deutschsprachigen Ländern. Auf dem Album Rock N Roll Jesus (2007) war der Titel All Summer Long enthalten. Dieser ist eine Mischung aus Werewolves of London von Warren Zevon und Sweet Home Alabama von Lynyrd Skynyrd, welche auf die gleiche Akkordfolge (V-IV-I-I) aufbauen, mit neuem Text[2]. Ursprünglich war das Lied nicht für eine eigenständige Veröffentlichung vorgesehen; es wurde aber so oft im Radio bei "Bayern 3" gespielt, dass man sich doch dazu entschied, es im Juni 2008 als Single herauszubringen. Bereits in der Woche vor Erscheinen der Single-CD verkaufte sich das Lied als digitaler Download so oft, dass es auf Platz 4 in Deutschland einstieg, die bis dahin höchste Platzierung eines reinen Downloadtitels[3]. In Österreich stieg das Lied in derselben Woche bereits auf Platz 1 ein. Dort ist es die erste Single, die nur durch Downloadverkäufe die Spitzenposition erreichen konnte. Kurz darauf konnte diese sich auch in Deutschland und der Schweiz auf Rang 1 platzieren. In der Folge wurde das Lied in ganz Europa populär und erreichte unter anderem Platz 1 in Großbritannien und stieg in die Top 20 der USA ein. Von dem Erfolg konnte auch das Album Rock N Roll Jesus profitieren. (Quelle: Wikipedia)

 

Na, das ist doch einen Sofdy(-nachschlag) wert! 

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Kommentare: 1

  • #1

    DJ-torsten (Donnerstag, 17 Februar 2011 12:56)

    Echt cool der Sänger

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