Mi
09
Mär
2011
Rumer - zum ersten Mal im deutschen Fernsehen in der Harald-Schmidt-Show am vergangenen Donnerstag - eine Senkrechtstarterin in Großbritannien, jetzt auch auf Erfolgskurs auf dem europäischen Kontinent.
Da wollen wir Euch doch diese junge, Anfang 30-jährige, Künstlerin mit pakistanischen Wurzeln nicht länger vorenthalten.
Die Wahl ihres Künstlernamens war inspiriert durch die britische Autorin Rumer Godden, welche lange in Indien lebte. Musikalisch weist ihre Stimme Ähnlichkeiten mit Karen Carpenter und Carole King auf.
Sie wurde bei der Plattenfirma Atlantic Records unter Vertrag genommen. Ihre Debütsingle Slow wurde im Programm BBC Radio 2 zur Record of the Week gekürt und erreichte nach Veröffentlichung die Top 20 der britischen Charts. Das Debütalbum Seasons of My Soul erschien Ende 2010 und stieg auf Platz 3 der Charts ein.
Quelle: Wikipedia
Es ist noch nicht viel über die junge Sängerin und Songwriterin bei Wikipedia zu lesen - sie ist halt noch ein frischer Star. Wir könnten hinzufügen, was einer aus dem Redaktionsteam als erster Impuls in den Sinn kam: "Dusty Springfield ist zurück!"
Uns interessiert, ob Ihr das ähnlich empfindet, vorausgesetzt, Ihr kennt Dusty Springfield überhaupt. Es ist ja schon eine Weile her, dass sie die internationalen Hitparaden stürmte, das allerdings über einen beachtlichen Zeitraum hinweg, obwohl sie leider nur 60 Jahre alt wurde.
Nehmen wir also eine vermeintliche Ähnlichkeit zwischen der Stimme vom neuen englischen Shooting Star und einer Stimme, die seinerzeit den Beinamen bekam "Britain's First Lady of Soul" und nicht in Vergessenheit geraten sollte, zum Anlass, sowohl die junge Sängerin als auch den Star von einst zu würdigen. Erlaubt ist, was gefällt. Dem Sofdy gefällt's, Euch hoffentlich auch.