Mi
20
Apr
2011
Heute habt ihr keine Wa(h)l. Wir fordern euch auf. Und zwar zum Tanzen. Darf es ein Wal-tzer sein?
Also dann: 1, 2, 3, 1, 2, 3,...
Was uns heute wieder reitet? Es ist nicht der Whale Rider, sondern die Tatsache, dass uns gestern ein Sofdy-Fan auf einen interessanten Artikel mit der wunderbaren Überschriftl Die Charts der Wale in der Frankfurter Rundschau gestupst hat. Eine solche Steilvorlage können und wollen wir uns nicht entgehen lassen!
Auch Buckelwale haben eine Schwäche für Ohrwürmer. Offenbar kopieren die Männchen in der Paarungszeit besonders eingängige Songs von ihren Nebenbuhlern, und so verbreiten sich die Hits über tausende Kilometer im Ozean – meist von West nach Ost. Das berichten Biologen der Universität Queensland in Australien im Fachjournal „Current Biology“ (Bd. 21, Nr.8) vom Donnerstag.
Was es mit den Beatles, U2 und Tokio Hotel im Reich der Wale auf sich hat, müsst ihr schon selbst nachlesen. Der Artikel ist wirklich sehr interessant zu lesen.
Kommen wir nun zum versprochenen Wal-tzer. Mit Moon River haben wir für euch einen ganz besonderen Klassiker herausgesucht. Ziemlich genau 50 Jahre ist es nun her, dass Henri Mancini den Song für den Film Breakfast at Tiffany's (Frühstück bei Tiffany) komponierte. Über ihm scheint unterdes ein unendlicher Zauber zu liegen, der die Komposition bis heute zu einer wunderschönen macht und...zum Tanzen auffordert.
Wenn ihr mögt, dann tanzt doch eine Runde mit uns und Audrey Hepburn. Ganz freiwillig (oder, um ein letztes Wal-Wortspiel zu platzieren: ganz free willy), versteht sich.
Uuund 1, 2, 3, 1, 2, 3,...
Und hier noch eine etwas längere Version für diejenigen, die noch nicht genug haben. Zu sehen und hören sind hier Sänger Andy Williams und Komponist/Pianist Henry Mancini: