Mi
25
Mai
2011
Lust auf 'ne Überraschung? Nein, wir meinen nicht solche, die durch isländische Vulkane mit unaussprechlichem Namen verursacht werden, sondern selbstverständlich Sofdy-Überraschungen. Denn wir interessieren uns allenfalls für musikalische Wundertüten, ist doch klar. Aber vielleicht ist es ja für Euch gar keine Überraschung heute, und Ihr kennt ihn schon, den jungen Mann namens James Blake.
Im Juli 2009 erschien sein erstes Mini-Album Air & Lack Thereof. 2010 erschienen weitere drei Minialben, wobei das Lied CMYK als erste Single veröffentlicht wurde und im BBC gespielt wurde.
Im Dezember 2010 wurde Blake Zweitplatzierter der Sound of... 2011-Prognose der BBC. Sein im Februar 2011 auf R&S Records erschienenes Debütalbum James Blake erhielt hervorragende Kritiken. Ein Kritiker der NZZ nannte seinen Liveauftritt im April 2011 in Zürich "trendweisend". Quelle: Wikipedia
Bei Soundmag ist über James Blakes Debütalbum, das am 4. Februar 2011 erschien, folgendes zu lesen:
Die elektronischen Beats auf James Blakes schon vor Erscheinen hoch gelobtem Albumdebüt muss man mitunter mit der Lupe suchen. Da vergehen auch mal einige Sekunden bis zum nächsten Ploppen oder der Engländer wirft kleine Taktstolpersteine in seine Songs. Wo die Elektrorhythmen einem sonst wild ins Gesicht bellen, nutzt Blake das simple Mittel der Reduktion um eine beängstigend dichte Atmosphäre zu erschaffen. Vieles klingt so anders, kaum etwas ist erwartbar, was „James Blake“ zu einem ungewöhnlich guten, aber auch nicht ganz einfachen Album macht. Freunde des gradlinigen 4/4-Takts jedenfalls dürften ihr blaues Wunder erleben.
Quelle: soundmag
Na, wenn es so angenehme blaue Wunder sind, dann sind wir doch immer dafür zu haben. Ihr sicher auch, oder?
Einen wunderschönen blauen Mittwoch wünschen wir Euch!