Mi
03
Aug
2011
Liebe Sofdy-Fans, gebt fein Acht, wir haben euch etwas mitgebr-acht.
Jake Owen singt heute für uns von einem acht Sekunden langen Vergnügen. Oder so ähnlich. Die Anspielungen in Eight Second Ride scheinen jedenfalls ziemlich eindeutig - wie es sich für einen waschechten Cowboy eben gehört:
And she said hey boy, do you mind takin me home tonight?
'Cause I ain't ever seen a country boy with tires on his truck this high.
I said climb on up but honey watch the cup where I’m spitin’ my dip inside.
And hold on tight 'cause it's gonna be wilder than any 8 second ride!
So we headed out to old Tobacco Road
Put the tailgate down and we made love
She said true country boys hard to find, but I found one wilder than any 8 second ride
Die Alternative dazu wäre Golfspielen gewesen. Das ist zwar einerseits lustig, entspricht andererseits aber auch den Tatsachen:
Owens ursprünglicher Karrierewunsch war Golfspieler, aber als ihn ein schwerer Sportunfall längere Zeit außer Gefecht setzte, vertrieb er sich die Zeit mit Gitarre spielen. Daraus wurden dann Auftritte in Studentenkneipen und eine Sammlung selbstgeschriebener Songs. Das ging so weit, dass er sein weit fortgeschrittenes College-Studium an den Nagel hängte und nach Nashville zog.
...so der Anfang der Erfolgsgeschichte des Countrysängers (hier geht's zur Fortsetzung). Beeindruckend.
Beeindruckend waren übrigens auch mal wieder die Vorschläge, die ihr zur Zahl Acht aus dem Ärmel geschüttelt habt:
Bettina mit Eight Days a Week von den Beatles.
Udo mit Eight Easy Steps von Alanis Morissett, Der achte Tag von Michael Tschuggnall und unseren heutigen Sofdy.
Sabine mit I'm Not Scared von Eight Wonder, das wir leider in keiner ordentlichen Version haben auftreiben können.
Susan mit 2 6 5 8 0 von Kim Wilde, The Class of '89 von der Band Plan B (auch das konnten wir nicht auftreiben) und Sixty-Eight Guns von The Alarm.
Tanjas Vorschläge von Fury in the Slaughterhouse und Mitternacht von La Luna konnten wir nicht finden, dafür aber Edo Zanki mit Wir zünden die Nacht an.
Und nicht zu vergessen: Helmut mit Mein achtel Lorbeerblatt, Reinhard Mey. Wo da die Acht drin steckt? Im Takt! Das hat uns auch umgehauen!
So, weiter geht es mit Sieben. Viel Spaß beim Sieben nach den richtigen Songs!