Sa
24
Sep
2011
Beginnen wir heute mit einem kleinen Ratespiel. Die, die Lust haben, mögen nach der Anleitung in diesem Abschnitt direkt nach unten zum eingebetten Youtube-Video scrollen und dort das Video abspielen. Die Idee ist, unmittelbar nach Betätigung des Abspielers die Augen zu verschließen und sie für die gesamte Länge des Sofdys geschlossen zu halten. Das Ratespiel besteht darin, dass ihr versucht, zu erraten, wie viele Personen an dem Song, den ihr hört, beteiligt sind.
Also: die, die mitmachen wollen, springen jetzt zum Video.
Für alle anderen geht's direkt hier weiter:
Sinn und Zweck des Ratespiels ist es, zu unterstreichen, mit was für einem Ausnahmetalent wir es heute zu tun haben. Denn tatsächlich steht Raul Midón bei der Performance seines Songs Song State of Mind einzig mit seiner funkigen Gitarre, seiner wunderbaren Stimme und seinem großen Talent auf der Bühne. Timo hat uns unser heutiges Video empfohlen, und wir vermuten, ihr werdet mindestens so begeistert von ihm sein, wie wir es sind, und wie es ganz offensichtlich auch jede Menge Youtube-Nutzer sind, die sich vor Lob geradezu überschlagen.
Zum bisherigen Werdegang des Musikers:
Midón begann seine musikalische Karriere als Background-Sänger verschiedener bekannter Künstler, darunter Shakira, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Ricky Martin, Julio Iglesias und José
Feliciano. 2002 startete Midón eine Solo-Karriere und arbeitete mit Jazz-Größen wie Paquito D'Rivera, Dave Valentin, Dave Samuels, Herbie Hancock und Claudio Roditi zusammen.
2005 erschien sein erstes Solo-Album State of Mind, welches durchweg gute Kritiken bekam. Zu diesem Album steuerte auch Stevie Wonder einen Gastbeitrag bei. 2007 erschien ein weiteres
Studio-Album mit dem Titel A World Within a World, aus dem die Single Pick Somebody Up ausgekoppelt wurde.
(Quelle: Wikipedia)
Der Gastbeitrag von Stevie Wonder ist in Form eines Mundharmonikasolos in dem Song Expressions of Love zu hören:
Da haben sich zwei gefunden, die neben ihrem musikalischen Genie und ihrer Hautfarbe auch ihre Blindheit verbindet.
Mit dem Vorurteil, dass Blinde die besseren Musiker sind, räumte der 39-Jährige Musiker aus New York übrigens unlängst in einem Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph auf:
Before he talks about his growing stardom, or his startlingly original way with vocals and guitar, Raul Midon would like to dispel some myths about blindness. "Being blind doesn't make you a
better musician," he says, wrapping his fingers around a pint of Guinness in a King's Cross pub.
"It may focus you. It may help you pay more attention to the other senses. But, you know, people are just naturally inclined in one way or another."
Ob nun sehenden Auges oder nicht, zweifelsohne haben wir es hier mit einem Musiker zu tun, dem man eine große Karriere und den verdienten Erfolg wünschen möchte.
Und bei der Gelegenheit wünschen wir euch ein schönes und erholsames Wochenende!
Was er einfach macht! Unglaublich, Nicht von dieser Welt der Typ!
Danke fürs posten!
