Di
08
Nov
2011
Neulich im Auto: Cooler Song im Radio. Wir drehen lauter. Ein alter Song mit zeitlosem Sound? Oder ein neuer Song auf Alt gemacht? Oder ein neuer Song mit zeitlosem Sound?
Wir fragen die Handy-App, um welchen Song es sich handelt und gehen diesen Fragen investigativ für euch nach.
Ähnlich erging es mit der Musik von Edward Sharpe & The Magnetic Zeroes
offenbar auch einem Amazon-Rezensenten, der beim Album Up From Below der amerikanischen Formation schließlich zu folgendem Ergebnis kommt:
Alte Lieder wieder neu zu singen im gleichen Stil wie damals, ist machbar. Alte Lieder mit neuen Eigenschaften zu kombinieren, ist schon schwerer, aber klappt. Neue Lieder zu schreiben, die alt klingen und diesen seine eigene Note zu verpassen ist eigentlich nie drinnen. Aber diese Band zeigt mir, das auch die alten Zeiten wieder neu aufleben können. Hier geht es um Gefühle die durch die Musik puristisch herauskristallisiert werden. Atemberaubende Musik, die man lieber hört anstatt darüber zu lesen, wie genial Musik doch sein kann.
In weiteren Rezensionen ist davon die Rede, es handle sich bei dem Album, das im Jahr 2009 erschien, um eine Art Wundertüte voller wunderbarer, hangemachter Songs, die allesamt mit viel Liebe vorgetragen werden.
Da muss man hellhörig werden! Und genau so erging es offenbar vielen anderen, bis dato zumeist amerikanischen Fans, auch. Unser heutiger Sofdy Home landete jedenfalls im vergangenen Jahr als Ergebnis dessen in den Billboard Alternative Songs.
Entscheidet selbst, wie euch der Sound gefällt und wie ihr in einordnet...und ob ihr die Musik eher anziehend (> magnetic) oder langweilig (> Zero) findet. Wir finden sie scharf (> sharp) :-).