Mo
21
Nov
2011
"Alles ist voller Liebe" - damit wollen wir die neue Woche beginnen. Vielleicht ist sie nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, die Liebe. Scheinbar allgegenwärtige Nachrichten, zumeist Negativ-Schlagzeilen, machen uns stellenweise glauben, dass ganz anderes die Welt regiert. Wir halten es da mit unserer heutigen Sängerin, die das vielleicht älteste und wichtigste Thema der Menschheit in den Sofdy-Mittelpunkt stellt.
Sie war erst elf Jahre alt, als es mit ihrer Gesangskarriere losging: Björk. Heute wird sie 46, die isländische Sängerin, Komponistin, Songwriterin und Schauspielerin mit einem sehr breiten Interesse an verschiedenen Arten von Musik, unter anderem Popmusik, Elektronischer Musik, Trip-Hof, Alternative Rock, Jazz, Folk-Musik und klassischer Musik...
...Björks musikalische Karriere begann im Alter von elf Jahren, als sie in der Grundschule das Klavierspiel erlernte. Einer der Lehrer sandte eine Aufnahme, auf der Björk das Lied „I Love To Love“ von Tina Charles singt, an den isländischen Radiosender „Radio One“. Während der Ausstrahlung der Aufnahme in ganz Island wurde ein Mitarbeiter des isländischen Plattenverlegers Fálkinn auf Björk aufmerksam und bot ihr daraufhin einen Vertrag an. Mit der Hilfe ihres Stiefvaters, der Gitarre spielte, nahm sie 1977 ihr erstes Album auf, das einfach nur Björk hieß. Es enthielt verschiedene isländische Kinderlieder und Coverversionen populärer Titel wie z. B. „Fool on the Hill“ von den Beatles (auf isländisch „Álfur Út Úr Hól“). Das Album wurde in Island ein großer Erfolg, blieb aber außerhalb Islands unbeachtet.
Schon bald begann Björk sich für Punk-Musik zu interessieren. Mit vierzehn gründete sie eine Mädchen-Punkgruppe „Spit and Snot“, der im Jahr 1979 die Fusionjazz-Gruppe „Exodus“ folgte. 1980 verließ sie die Musikschule und gründete im Jahr 1981 zusammen mit Jakob Magnússon, dem Bassisten von „Exodus“, die Gruppe Tappi Tíkarrass. Im selben Jahr veröffentlichten sie die Single Bitið fast í vitið, zwei Jahre später das erste Album, Miranda.
Danach arbeitete sie mit den Musikern Einar Örn Benediktsson und Einar Melax von der Musikgruppe Purrkur Pillnikk und Guðlaugur Óttarsson, Sigtryggur Baldursson und Birgir Mogensen von Þeyr. Nachdem sie Lieder geschrieben und geprobt hatten, nannten sie sich KUKL, was auf Isländisch soviel wie „Hexerei“ bedeutet. Sie fanden sehr schnell ihren eigenen Klang, den man am ehesten mit Gothic vergleichen könnte. Schon bei KUKL begann Björk, ihren unverkennbaren Gesangsstil zu entwickeln.
Quelle: Wikipedia
Ob Ihr Björk-Fans seid oder eher weniger... um Euch einen guten Wocheneinstieg zu wünschen - dafür eignet sich Björks heutiger Song allemal. Oder was meint Ihr? Eine richtig schöne, klangvolle Woche wünschen wir Euch!