Do
08
Dez
2011
Heute läuft ein Film in den deutschen Kinos an, der in den USA große Erfolge feierte. The Help spielt im Amerika der 60er Jahre, als Rassentrennung noch zum Alltag gehörte, mit allen zwischen-
menschlichen Herausforderungen, die damit verbunden waren. Hauptdarstellerin Emma Stone hat deutschen Zeitungen Einblicke in die Dreharbeiten und ihre ganz persönlichen An- und Einsichten gegeben. Zum Interview mit dem Hamburger Abendblatt hier entlang... ...und für alle Soundtrack-Fans ist hier schon mal die Liste mit den Songs zum Film...
The Help erzählt von Mut. Jede Veränderung beginnt zunächst mit einem Flüstern, doch die Stimmen werden lauter - und es gibt eine Menge zu erzählen. (Quelle: Wikipedia)
Unseren heutigen Soundtrack-Sofdy singt Mary J. Blige, die schon mehrfach bei uns zu hören war. Hier zum Beispiel mit ihrem Song Color, der auch zum Thema des Films passt, den wir mit ihrem heutigen Song vorstellen.
Ihr Greatest-Hits-Album brachte Blige unter dem Titel Reflections - A Retrospective im Herbst 2006 auf den Markt. Es konnte in mehreren Ländern hohe Chartspositionen erreichen. Die erste Single daraus trug den Titel We Ride (I See the Future). Ende 2007 erschien ihr zwölftes Album Growing Pains, aus welchem die Single Just Fine stammt. Das Album erreichte im Januar 2008 Platz Eins der Nummer-eins-Hits in den USA und war in den Top 10 der Hitparaden von Großbritannien und der Schweiz. Die Single Just Fine erreichte Platz 22 in den Billboard Hot 100 und Platz 16 in den UK Top 40.
Ihr dreizehntes Album Stronger With Each Tear erschien 2009. Die Single I Am daraus erreichte Platz 55 in den Billboard Hot 100. Insgesamt war das Album 74 Wochen lang in den Billboard 200.
Am 3. September 2011 erschien in den Vereinigten Staaten ihr Album Nummer 14 mit dem Titel “My Life II... The Journey Continues”. Die daraus gekoppelte Single Someone To Love Me (Naked) (feat. Diddy & Lil Wayne) erschien schon im April 2011 und erreichte Platz 28 der Billboard-Charts. (Quelle: Wikipedia)
Die Zeiten haben sich geändert, und Mary J. Blige ist wie etliche andere ein lebender Beweis dafür, dass es - anders als im Film, der auf einer Romanvorlage von Kathryn Stockett basiert - nicht mehr eine Frage der Hautfarbe ist, erfolgreich zu sein, ob in der Politik, im Show Business oder im Musikgeschäft.