Newsletter

Täglich Dein Sofdy frei Haus - einfach Email-Adresse eintragen und den Song of the Day geniessen!

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

Share/Save/Bookmark
Subscribe
Add to Google
Noten bei Notenbuch.de
Jamba Music Downloads

Mi

28

Dez

2011

28/12/2011 - India.Arie: Gift of Acceptance

Über die zurückliegenden Weihnachtsfeiertage ging es wohl auch viel um das Annehmen von Geschenken. Bei unserem heutigen Sofdy geht es jedoch nicht um eben dieses "Acceptance of Gifts", sondern um das Gift of Acceptance, also das Geschenk des Annehmens, der Toleranz.

 

We all want the same things from life,

We want peace, love and prosperity.

But can we give up our need to be right?

Give the world a present, give the gift of your acceptance.

Give the world a present, give the gift of your acceptance.

 

Völkerverständigung kann so einfach sein und so schön klingen. Kaum verwunderlich, dass Sängerin India.Arie 2010 gebeten wurde, an der Seite des israelischen Musikers Idan Raichel mit unserem heutigen Sofdy im Rahmen der Verleihung des Friedensnobelpreis aufzutreten. Der Song entstammt dem Album Open Door, dessen Veröffentlichungstermin zwar noch nicht bekannt ist, aber offenbar bevorsteht und eine äußerst interessante Zusammenarbeit zwischen den beiden Musikern darstellt, wie hier zu sehen ist:

Zum Werdegang von India.Arie, angefangen beim Debütalbum bis in zum gewonnenen Grammy:

 

2001 erschien India.Aries Debütalbum, Acoustic Soul. Die Lieder, alle Eigenkompositionen, zeigen vor allem Einflüsse aus Soul und Blues, aber auch Hip-Hop. Sie befindet sich damit in der neuen Tradition des Nu Soul, der seit den 1990er Jahren durch Künstler wie D’Angelo oder Erykah Badu populär gemacht wurde und neben ihr auch Musiker wie Alicia Keys, Angie Stone, Jill Scott und Musiq hervorbrachte. In den USA erreicht Acoustic Soul doppelten Platin-Status (mehr als zwei Mal eine Million verkaufter CD/LPs) und wurde für sieben Grammys nominiert. Dabei gelang es ihr mit durchaus anspruchsvollen Texten und auch ohne das ansonsten übliche Spiel mit dem Sex-Appeal weiblicher Künstlerinnen (Don’t need your silicone, I prefer my own. What God gave me is just fine), ein großes Publikum zu erreichen. Sie spielte 2001 auch als Opening Act bei der USA-Tournee von Sade.

2002 folgte das zweite Album, Voyage to India, an dem sie auch als Co-Produzentin neben Kedar Massenburg (Präsident von Motown Records und bereits Produzent ihres ersten Albums) mitarbeitete. Bei den Grammy Awards 2003 gewann sie für das Album den Grammy in den Kategorie „Bestes R&B Album“ und für Little Things in der Kategorie „Bester Urban/Alternative Song“. Musikalisch steht auch ihr zweites Album in der Tradition von Soul, Blues und Hip-Hop. Die Texte entsprechen ihrem Selbstverständnis als Singer-Songwriter, wie es eben auch in Blues und Hip-Hop zu finden ist: dem Ausdruck persönlicher Gedanken, Gefühle und Alltagserfahrungen, von persönlichen Beziehungen über den Rassismus, den Afroamerikaner erlitten und immer noch zu ertragen haben, bis hin zu einer tiefen Spiritualität. 2010 holte Herbie Hancock India.Arie, um neben Pink und Seal den Titelsong seines Imagine Projects zu interpretieren - Imagine von John Lennon.

 

[Quelle: Wikipedia]

 

Heute heißt es bei uns also: Sofdy-Vorhang auf für India.Arie!

 

Man könnte auch sagen: Arie mal ganz anders - aber eben auch wunderschön.

Sofdy-Service zum heutigen Song of the Day:

  • Lyrics zum heutigen Sofdy
  • Musik von India.Arie auf Amazon kaufen
  • Weitere Musik von India.Arie auf Grooveshark anhören:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

  • loading