Was Sofdy-Fans sagen:
"Danke für diesen echt geilen Sofdy heute. Wobei: die Sofdies sind immer Klasse. Lese sie jeden Morgen mit voller Begeisterung. Cool, macht weiter so!"
"Dickes Kompliment an die "Macher" oder besser gesagt, an die Erschaffer! :-)"
"Mal ein dickes Lob an euch: was ihr alles Geiles ausgrabt!!!"
Genieße Musik mit Sofdy, deinem Song of the Day!
So
27
Feb
2011
Das Phantom der Oper haben wir euch bereits beim Sofdy vom 02. Dezember 2010 präsentiert. Kennt ihr denn auch schon das Phantom des Seifenopas, gegen das der Wert jeder Seifenoper glatt Richtung ph(antom)-neutral tendiert?
Der in London geborene Musiker, Komponist und "Rock-Opa" Steve Harley wird heute 60 Jahre jung. Seinem Erfolg vor 25 Jahren im Duett mit Sarah Brightman von The Phantom of the Opera gingen ereignisreiche Jahrzehnte voraus:
Im Alter von zwei Jahren erkrankte Steve Harley an Kinderlähmung (Poliomyelitis) und verbrachte deshalb bis zu seinem 14. Lebensjahr vier Jahre in Krankenhäusern. Während dieser Zeit wuchs
sein Interesse für Musik. Seine Mutter, eine ehemalige Jazzsängerin, förderte Harleys Wunsch, Musiker zu werden, durch Gitarren- und Klavierunterricht. [...]
Mit wechselnden Mitspielern, darunter Jim Cregan, John Paul Crocker, Stuart Elliott, George Ford, Paul Avron Jeffries, Duncan MacKay und Milton Reame-James, bestimmte Harley weitgehend
alleine die Geschicke von Cockney Rebel. Er verfasste fast das gesamte Songmaterial und wurde nicht selten als egomanischer Bandleader kritisiert, der zu Journalisten - der er zuvor noch selbst
gewesen war - und oft auch zu seinen Mitmusikern ein äußerst gespanntes Verhältnis hatte. Bei Auftritten gab sich Harley zuweilen launenhaft und unberechenbar. An gelungenen Abenden vermochten
Harley und seine Band jedoch eine einzigartige Stimmung zu erzeugen. Dokumentiert ist das auf einem der erfolgreichsten Alben von Cockney Rebel, Face to Face live. Wegen ihres extravaganten
Auftretens wurden Cockney Rebel in ihrer Anfangszeit dem Glam-Rock zugerechnet. (Quelle: Wikipedia)
Von daher überrascht es kaum, dass das Phantom einen klaren Phan-Ton angibt: "I set out to be a winner. I don't want to lose. I spent four years in a hospital but I never expected favours from anyone. I don't give sympathy because I don't expect it. Nice guys don't make it."
Hmmm...Nice guys don't make it...tatsächlich? Vielleicht gibt es auch hier Ausnahmen...da hätten wir zum Beispiel Sebastian, den heutigen Sofdy, den ihr weiter unten hautnah live oder im Studio begegnet. Nice guy, nice Sofdy ;) Steve Harley wünschen wir eine phänomenale Geburtstagsfahrt auf seiner Seifenkisten-Harley!
Fr
25
Feb
2011
Wie ist es, wenn einem etwas schwer fällt, was jeder andere im Vorbeigehen bewältigt; wenn der Alltag zu einer Reihe von Hindernissen und Demütigungen wird, wo andere leichtfüßig durch's Leben tänzeln?
Der Historienfilm The King's Speech, der im vergangenen Jahr erschien und mittlerweile die europäischen Kinos erreicht hat, beantwortet diese Frage mit der Geschichte des britischen Königs Georg VI., der seit seiner Kindheit stotterte und von 1936 bis 1952 das Vereinigte Königreich regierte.
Auf der offiziellen Website zum Film wird die Handlung wie folgt zusammengefasst:
Als Sohn des britischen Königs George V. gehört es zu Berties (COLIN FIRTH) Pflichten, öffentlich zu sprechen. Für den zurückhaltend-besonnenen Mann eine Qual, denn seit seiner Jugend leidet
er an einem schweren Stottern. Kein Arzt und kein Psychologe kann ihm helfen, weshalb sich Berties liebevoll sorgende Ehefrau Elizabeth (HELENA BONHAM CARTER) an den exzentrischen
Sprachtherapeuten Lionel Logue (GEOFFREY RUSH) wendet. Mit seinem forschen Auftreten und den unkonventionellen Behandlungsmethoden stößt er seinen adligen Patienten zunächst vor den Kopf. Bald
aber zeigen sich erste Erfolge.
Nach dem Tod seines Vaters und der Abdankung seines Bruders Edward VIII. (GUY PEARCE), wegen dessen Liebe zur geschiedenen Bürgerlichen Wallis Simpson, wird Bertie unter dem Namen George VI.
1936 unerwartet zu Englands neuem König. Öffentliche Auftritte und Radioansprachen lassen sich fortan noch weniger umgehen als zuvor, und nicht zuletzt der drohende Krieg erhöht den Druck auf den
schüchternen Regenten.
Die Zusammenarbeit und wachsende Freundschaft mit Logue hilft Bertie dabei erheblich. Doch kurz vor der offiziellen Krönung stellt eine unerwartete Enthüllung das gegenseitige Vertrauen und
damit auch Berties Kampf gegen das Stottern auf die Probe.
Der offizielle Trailer:
Nachdem durch die Presse ging, dass der Film und vor allem sein Hauptdarsteller Firth sich vor Auszeichnungen (nachzulesen hier) kaum noch retten können, wird es bei der bevorstehenden 83. Oscarverleihung am Sonntag noch einmal so richtig spannend. Mit 12 Nominierungen geht der Film als klarer Favorit ins Rennen, und es bleibt abzuwarten, wieviele davon sich am Ende in einen Oscar verwandeln.
Unter den Nominierungen zu finden ist auch die Katgorie "Beste Filmmusik". In obigem Trailer klingen die einfühlsamen, instrumentalen Kompositionen an, die den Film tragend begleiten.
Für unseren heutigen Sofdy haben wir uns allerdings bei anderem Film bedient, der thematisch dazu passt und das andere Ende des Spektrums abdeckt: Ein kleiner Löwe, der es kaum erwarten kann, endlich König zu sein: I Can't Wait to Be King aus dem Film Der König der Löwen.
Der Sofdy wäre nicht der Sofdy, wenn wir uns nicht solche Querverbindungen erlauben würden. Eines haben die beiden Filme auf jeden Fall gemeinsam: Sie sorgen an den richtigen Stellen für einen guten Lacher und handeln von dem Mut eines Einzelnen.
Softies waren gestern, Sofdies braucht das Land!
Do
24
Feb
2011
Wer im Glashaus sitzt...
...sollte entweder nicht mit Steinen werfen oder gehört zu gleichnamiger Band Glashaus und wird heute 40 Jahre alt. Gemeint ist Moses Pelham, deutscher Rapper, Gründer und Geschäftsführer des Musiklabels Pelham Power Productions (3P) und im Gedächtnis mancher auch Enfant Terrible.
Oder wie war das nochmal mit der gebrochenen Nase von Stefan Raab... und dem teilweise als sittenwidrig beurteilten Plattenvertrag von Xavier Naidoo?
Man bekommt in Anbetracht solcher Begebenheiten eine Ahnung davon, warum die Musikszene als Haifischbecken bezeichnet wird, wenn auch aus der Entfernung manchmal schwer zu beurteilen ist, wer Haifisch, Wurm an der Angel oder gar Goldfisch ist.
Apropos Gold: Mit Direkt aus Rödelheim aus dem Jahr 1994 gab's für Pelham und die Hip-Hop-Formation Rödelheim Hartreim Projekt eine goldene Schallplattenauszeichnung, und überhaupt ist sein Erfolg bei allen Fragezeichen, die sich ansonsten rund um den Menschen Pelham so auftun mögen, beachtlich:
Xavier Naidoo, Sabrina Setlur, besagtes Rödelheim Hartreim Projekt oder auch Glashaus,...sie alle verdanken ihm auf die eine oder andere Weise ihren Erfolg. So hatte letztere Band beispielsweise mit unserem heutigen Sofdy vor ziemlich genau 10 Jahren beachtliche Chart-Erfolge im deutschsprachigen Raum, damals noch mit der samtigen Stimme von Cassandra Steen.
Zugegeben, ein zwinkerndes Auge ist dabei, wenn wir die musikalischen Erfolge des Moses Pelham anlässlich seines 40. Geburtstags heute mit dem Song Wenn das Liebe ist würdigen. Aber das ist eben das Schöne am Sofdy - hier hat alles und jeder Platz. Selbst wenn er im Glashaus sitzt oder mit Steinen wirft oder sogar beides tut.
Mi
23
Feb
2011
"Singe, wem Gesang gegeben...", lautet der Anfangs-Vers eines deutschen Volksliedes aus dem 19ten Jahrhundert.
Unserem heutigen Sofdy-Helden ist Gesang gegeben, und ob!
Nicht nur die Stimme von Michael Bublé erreicht die Menschen, sondern auch, wie er mit dieser Stimme jongliert, balanciert, brilliert. Er zieht seine Zuhörer mit überdurchschnittlichen Entertainer-Fähigkeiten in Bann, und das ohne schrille Show!
Wikipedia sagt über Begabung oder Talent folgendes: ... eine besondere Leistungsvoraussetzung einer Person. Meist sind das eine oder mehrere überdurchschnittliche Fähigkeiten... (Quelle: Wikipedia)
Vor wenigen Tagen strahlte das ZDF über seinen jungen Kanal neo ein Special aus unter dem Titel "Michael Bublé meets Madison Square Garden". In der Vorankündigung gibt das ZDF folgende Hintergrund-Informationen:
Michael Bublé kommt am 9. September 1975 in Vancouver, Kanada, zur Welt. Mit 17 gewinnt er den ersten Platz beim "Canadian Youth Talent"-Wettbewerb. nach einem Auftritt auf der Hochzeit der Tochter des ehemaligen kanadischen Premierministers Brian Mulroney vermittelt der begeisterte Brautvater den talentierten Jazzsänger an den Produzenten David Foster.
2003 erscheint das sensationelle Debütalbum "Michael Bublé", dem 2005 mit "It's Time" das nicht minder erfolgreiche zweite Album folgt. Auf seinem Album "Call Me Irresponsible" (2007) singt
Michael Bublé dann erfolgreich Coverversionen großer Hits wie Leonard Cohens "I'm Your Man", Eric Claptons "Wonderful Tonight" und Henry Mancinis "It Had Better Be Tonight". Die Songs "Home" und
"Everything" werden zu großen Hits und zeigen, dass Bublé nicht nur erfolgreich Jazz singen kann, sondern dass er auch ein begnadeter Popsänger ist. (Quelle: ZDFneo)
Der Frühling lässt sich von den zur Zeit noch recht niedrigen Temperaturen nicht mehr lange zurückhalten, die Sonne setzt sich immer mehr durch, und die Luft gibt eine Vorahnung von Leichtigkeit und Wohlfühlwärme.
Dazu passt wie Faust auf's Auge einer der Songs von Michael Bublé, die ein absolutes Muss für Wohlfühltage sind oder solche, die es werden sollen.
Wie ein YouTube-User so treffend schreibt: "His voice blows me away...."
Na dann, lassen wir uns wegblasen und vom heutigen Sofdy durch den Tag tragen..., die schönste Aufgabe, die Sofdy sich vorstellen kann...
...und Ihr seht es uns nach, dass wir im Februar 2010 schon mal eine ähnliche Idee hatten...? Der Song ist einfach zu good - Feeling good eben...
Di
22
Feb
2011
Die schönsten Geschenke sind die, die man sich selbst zum Geburtstag macht.
...ist ein völlig frei erfundenes Zitat, das man Rihanna in den Mund legen könnte, nachdem sie am vergangenen Sonntag - ihrem 23. Geburtstag - in der Halbzeitpause des NBA-Allstar-Games die Halle rockte. So attestiert ihr der Spiegel:
Es ist das Aufeinandertreffen der besten Basketballer der Welt - und eine große Show: Sängerin Rihanna hat mit ihrem Auftritt beim NBA-Allstar-Game für grandiose Stimmung in der Halbzeitpause gesorgt.
[...]
In der Halbzeit-Show des Spiels am Sonntag in Los Angeles sang sie zunächst ihren Superhit "Umbrella". Später folgte mit Unterstützung des kanadischen Rappers Drake - der die Worte "Happy Birthday" in den Songtext einfügte - "What's My Name?". Den Hit "All of
the Lights" präsentierte Rihanna zusammen mit Kanye West.
Das Allstar-Game im Staples Center verfolgten zahlreiche Prominente - darunter auch Teenie-Idol Justin Bieber. Der
16-Jährige war offenkundig äußerst angetan von Rihanna. In der zweiten Halbzeit saß er neben der Sängerin, die beiden unterhielten sich angeregt.
In Zeiten, in denen hierzulande über das Thema Frauenquote diskutiert wird, macht uns die vierfache Grammy-Gewinnerin vor, wie man in der Männerwelt des Basketballs seine Frau steht. Prompt droht dabei der Sport in den Hintergrund zu rücken. Oder wie würdet ihr die folgende Fortsetzung besagten Spiegel-Artikels deuten:
Basketball wurde übrigens auch noch gespielt. Der deutsche Superstar Dirk Nowitzki gewann mit der Auswahl der Western Conference das Spiel. Der Profi von den Dallas Mavericks besiegte an der Seite von NBA-Helden wie Kobe Bryant (Los Angeles Lakers), Tim Duncan (San Antonio Spurs) und Carmelo Anthony (Denver Nuggets) das Team der Eastern Conference um LeBron James und Dwyane Wade (beide Miami Heat) 148:143.
Wer jetzt mit dem Vorurteil ankommt, dass sich Sex eben gut verkaufen lässt und das noch lange nichts mit Emanzipation zu tun hat, dem sei ein Blick auf Rihannas Wikipedia-Artikel empfohlen. Was sich dort unter Soziales Engagement nachlesen lässt, ist durchaus eindrucksvoll und vermittelt den Eindruck von einer Sängerin, die nicht nur Sexysein und kommerziellen Erfolg im Sinn hat - Anlass auch für uns, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen.
Die schönsten Geschenke sind die, die man sich selbst zum Geburtstag macht.
...oder die unverhofft daher kommen. Wann gibt es schon mal einen über 11-minütigen Sofdy? Sofdy - unser tägliches Geschenk an euch. Und nun viel Spaß beim Auspacken.
Mo
21
Feb
2011
"Musik gehört jedem und jeder sollte zu ihr Zugang haben. Und ob man es glauben mag oder nicht: Auch taube Menschen können Musik empfinden und genießen. Das Video "Waiting" der Frankfurter
Band BREITENBACH, bestehend aus Toby, Robby und PogoTS, will dies beweisen. Es ist das erste Musikvideo, das nicht nur die Texte in Gebärdensprache (in diesem Fall Deutsche Gebärdensprache)
übersetzt und mit Untertiteln versehen wurde, sondern das auch gleichzeitig Musik-Untertitel liefert: Beat-Points und Sound-Bars. Die Band BREITENBACH sowie die gehörlosen Performer
Fabian, Anna, Okan und Erik stehen gleichberechtigt nebeneinander und demonstrieren Barrierefreiheit und wie einfach es ist, die oft betonten Barrieren zwischen Gehörlose und Hörende zu
durchbrechen." (Quelle: Max Heidenfelder, Ideengeber und Produzent des Musikvideos)
Gibt es am heutigen internationalen Tag der Muttersprache, der vor wenigen Jahren einen Schwerpunkt auf Zeichensprachen für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde setzte, einen geeigneteren Sofdy als Waiting? Darauf hat die Welt gewartet, um bei allen Lebenslautstärken auch eine Schwäche für den Dialog im Stillen zuzulassen:
"Habt Ihr Euch schonmal gefragt wie es ist, wenn man nichts oder nur ganz wenig hören kann? Wie geht man durch den Tag ohne Musik zu hören, wenn man in der U-Bahn sitzt? Und wie kommuniziere ich mit anderen Menschen, wenn ich nicht höre, was sie sagen? Wie werde ich verstanden? Dabei könnt Ihr Euch einen kleinen Einblick in die “Welt der Hände” leisten. Seit Oktober findet die Ausstellung “Dialog im Stillen” im Museum für Kommunikation in Frankfurt statt, bei der unter anderem auch das Musik-Video “Waiting” von BREITENBACH “ausgestellt” wird." (Quelle: Breitenbach.tv)
So viel Barrierefreiheit , die musikalische Muttersprachen miteinander verbindet, macht sprachlos und Mut für mehr Dialog im Stillen. Und jetzt ist die Sofdy-Redaktion still und wünscht euch einen still-vollen Wocheneinstieg voller Stille mit Breitenbach - erst recht, wenn ihr in Lautenbach wohnt oder Lauterbach heisst ;)
So
20
Feb
2011
"Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done! Now, if you know what you're worth, then go out and get what you're worth. But you gotta be willing to take the hits, and not pointing fingers saying you ain't where you wanna be because of him, or her, or anybody. Cowards do that and that ain't you. You're better than that! I'm always gonna love you, no matter what. No matter what happens. You're my son, you're my blood. You're the best thing in my life. But until you start believing in yourself, you ain't gonna have a life."
Woher stammt dieses Zitat? Wer als erste(r) die richtige Antwort an uns mailt, gewinnt den heutigen Sofdy als Gratis-Download! Jedenfalls haben sich offensichtlich die Punch Brothers die oben genannten Worte zu Herzen genommen und von dem einen oder anderen Punch im Boxring nicht unterkriegen und daraus keine Augenringe, sondern erfreuliche Töne aus den Musikboxen werden lassen. Aus dem Mund von Musikboxer und Mandolinist Chris Thile, der heute 30 wird und die Punch Brothers 2006 zusammengeschlagen...äh,nein, zusammengetrommelt hat, klingt dies folgendermassen:
"We got together one night just to drop a ton of money, drink too much wine, eat steaks, and commiserate about our failed relationships. We had gotten to play together a few days before and we had said that we needed to do something musical together. With our hearts smashed to pieces, it became more urgent — our lives had gone the same way for so long. I knew I wanted to have a band with Gabe [Witcher], but I didn’t know if it would be a rock ensemble, an ambitious acoustic classical thing or a bluegrass group. We played, and there was a serious, instantaneous connection. Then I knew I wanted to put together a bluegrass band — one with a lot of range, but aesthetically a bluegrass band."
Blaues Gras? So viel sei verraten: Bluegrass ist eine der wichtigsten US-amerikanischen Volksmusikrichtungen und gehört zum breiten Genre der Country-Musik. Typischstes Merkmal ist das rein akustische Klangbild, das heutzutage aus Banjo, Fiddle, Mandoline, Gitarre, Dobro, Kontrabass und evtl. Gesang besteht. Die Mandoline und Gitarre ersetzen dabei das Schlagzeug und erzeugen perkussive "Chop"-Schläge auf dem Offbeat. Die Harmonien im Gesang sind meistens eng in Terz- und Quint-Harmonien geführt. Dabei wird abwechselnd der Vers gesungen und das Soloinstrument gespielt. Spielt die Mandoline ein Solo, dann übernimmt die Fiddle oder das Banjo die Aufgabe der Chop-Schläge. (Quelle: Wikipedia)
So far so good. Sofdy wäre nicht Sofdy, wenn es nur beim Lesen bleibt: wie das Ganze tatsächlich klingt, findet ihr mit dem heutigen Sofdy Rye Whiskey heraus, bei dem die Punch Brothers mit musikalischer Begleitung von Schauspiel-Bruder Steve Martin im Boxring von David Letterman auftreten. Ihr seht, die Jungs sind nicht K.O. zu schlagen; geschweige denn beissen sie vor lauter blauen Augen ins blaue Gras. Wer von euch uns mailt, warum Bluegrass Bluegrass heisst, hat einen Sofdy-Wunsch frei!
Wir hoffen, dass ihr am heutigen Sonntag frei habt und einen Whiskey sowie Rye Whiskey geniessen könnt. Warum nicht in der aktuellen TOP Sigrid-Kolumne Back For Good stöbern oder in einer Lektüre z.Bsp. von Mark Twain, der zum Bandnamen der Punch Brothers inspirierte: The band names comes from the critical line of a virus-like jingle that is the centerpiece of Mark Twain's short story A Literary Nightmare. Na dann her mit dem (Rye) Whiskey und Sofdy-Wisskey, eurem Schlüssel zu Musikwissen ;)
Sa
19
Feb
2011
Was zusammen gehört, das findet sich (wieder). Wie herrlich, wenn sich Menschen, Gruppen wiederfinden, die lange getrennt waren.
Immerhin: für Trennungen gibt es immer Gründe und Entwicklungen. Im einen Fall bleibt es dabei, dass man verschiedene Wege geht... so die Einleitung der heutigen Kolumne von TOP Sigrid, die sich dem Thema "Back For Good" verschreibt.
Auch wir wollen mit dem heutigen Sofdy das Thema Versöhnlichkeit und Versöhnung aufgreifen. Inspiriert werden wir besonders hierzu von Simon & Garfunkel, einem Duo, das seinerzeit ein sehr eigenes, für die 60er / 70er Jahre völlig neu-artiiges musikalisches Genre schuf. Sanfte Songs, die auch Karriere als Soundtrack machten.
Einige ihrer Songs sind untrennbar mit dem filmischen Durchbruch von Dustin Hoffman verbunden.
Die Reifeprüfung avancierte 1967 binnen kurzer Zeit zum Kultfilm.
Der Film wirkte für damalige Verhältnisse revolutionär. Das erste Mal wurde publikumswirksam und vorurteilsfrei die Beziehung einer verheirateten Frau zu einem jüngeren Liebhaber geschildert.
Der Film rückte die starren Moralvorstellungen der amerikanischen Gesellschaft und die Weltfremdheit der damals jungen Generation in den Fokus.
Die Hotelszenen wurden im Ambassador Hotel in Los Angeles (Kalifornien) gedreht, in dem im Jahre 1968, weniger als sechs Monate nach der Premiere des Films, Robert F. Kennedy ermordet wurde. Das Hotel diente als Kulisse weiterer Filme wie z. B. für Die fabelhaften Baker Boys und Catch Me If You Can.
Für die Entstehungszeit durchaus ungewöhnlich wurde Popmusik gezielt eingesetzt, um die Stimmung einer Szene zu transportieren. Der von Simon & Garfunkel eingespielte Soundtrack (mit The Sound Of Silence, Mrs. Robinson und Scarborough Fair; siehe auch Sounds of Silence) wurde für das Duo zu einem ihrer größten Erfolge. (Quelle: Wikipedia)
Ja, die kreative Zusammenarbeit von Paul Simon und Art(hur) Garfunkel hat so wunderbare Werke geschaffen, wie zum Beispiel unseren heutigen Sofdy.
.
Im Jahr 1969 erschien lediglich die Single The Boxer. Ein Jahr später folgte Bridge Over Troubled Water, der im Februar 1970 das gleichnamige Album folgte. In den USA wurden gleich in den ersten drei Wochen 1,7 Millionen Exemplare des Albums ausgeliefert. Kurz nach der Veröffentlichung des Albums gaben Simon & Garfunkel ihre Trennung bekannt. Als Gründe wurde seinerzeit angegeben, dass sich einerseits Art Garfunkel mehr seiner Karriere als Schauspieler widmen wollte – es blieb allerdings zunächst bei drei Auftritten in den Filmen Catch 22, Carnal Knowledge und Bad Timing – und dass Paul Simon eine andere musikalische Stilrichtung einschlagen wollte. Das Duo bekam für den Schwanengesang sechs Grammys, unter anderem für den besten zeitgenössischen Song und das Beste Album. (Quelle: Wikipedia)
...When times get rough, and friends just can't be found, like a bridge over troubled water, I will lay me down...(Frei übersetzt: Wenn harte Zeiten kommen und sich keine Freunde finden, dann möchte ich wie eine Brücke für Dich sein, die über die tobenden Gewässer führt), singen die beiden Freunde, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere offensichtlich keine mehr sein konnten.
Es gab verschiedene offizielle Anlässe, zu denen sich die beiden Musiker in der Folgezeit dann doch zusammenfanden, und nicht zuletzt aufgrund des ungeheuren Publikums-Zuspruchs planten sie im Anschluss an solche Auftritte gemeinsame Projekte und tourten wieder gemeinsam. Dieser Annäherung, die sich Schritt für Schritt entwickelte, verdanken wir so Auftritte wie den im Madison Square Garden.
Hier sehen und hören wir sie beim Konzert anlässlich des 25sten Geburtstages der Rock and Roll Hall of Fame.
Hört Euch diese älteren Herren an! Was für Stimmen! Immer noch! Nein, sie sind sogar besser als je zuvor! Man wird automatisch älter, aber mit der Reife verhält sich das nicht zwangsläufig genauso. Die beiden hier, die haben's gepackt. Ihre Performance - Reife, gepaart mit Jugendlichkeit? Gibt es sowas? ... und das mit der Brücke scheinen sie ja vielleicht doch noch hinbekommen zu haben...
Das ist doch eine gute Einstimmung in ein erholsames und vielleicht auch etwas besinnliches Wochenende!
Fr
18
Feb
2011
Diese Woche war die Woche der Awards. Es ging um Grammys und Brit Awards, die Auszeichnungen schlechthin für die Großen im Musikgeschäft. Am Sonntag begann der Trophäen-Marathon mit den Grammys in Los Angeles, zwei Tage später standen die Brit Awards in London an. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an die Preisträger auch von der Sofdy-Familie!
Der Rapper Jay-Z gewann drei Grammys.
Den Grammy für das beste Rockalbum des Jahres erhielt die britische Band Muse für "The Resistance".
Eminem, der mit zehn Nominierungen einer der großen Favoriten war, erhielt zwei Trophäen - für das beste Rap-Album und als bester Rap-Solokünstler.
In der Kategorie des besten Newcomers ging die Trophäe an die Jazz-Bassistin und Sängerin Esperanza Spalding. Die 26-Jährige ließ Justin Bieber erblassen. Nicht nur er, viele waren sehr überrascht, denn es war das erste Mal seit 35 Jahren, dass der Newcomer-Grammy an einen Jazzmusiker vergeben wurde. Esperanza Spalding konntet Ihr hier bei uns am 15. Februar hören...
Bei den Brit Awards, die zum 30sten Mal verliehen wurden, hatte Lady Gaga offensichtlich keine Chance.
Justin Bieber - als bester Nachwuchskünstler - war der Triumph anzusehen, nachdem er beim Grammy eine Schlappe hatte hinnehmen müssen.
Rihanna meinte nach der Wahl zur besten internationalen Künstlerin, es könne kaum einen besseren Preis geben.
Zu den Abräumern gehörte auch die kanadische Band The Arcade Fire, die sich die Trophäe für ihr Album «The Suburbs» und als beste internationale Gruppe holte.
Einen Heimsieg feierten Take That als beste britische Band, Tinie Tempah und Plan B.
Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern! Wir freuen uns über viele tolle Songs, die wir zu Sofdys küren können...
Do
17
Feb
2011
40 wurde er vor genau einem Monat - Kid Rock.
Herzlichen Glückwunsch nachträglich!
Da hat uns der Informations-Fehler-Teufel einen großen Streich gespielt. Ein kurzer falscher Mausklick, und einer, der am 17. Januar geboren wurde, wird in Sekunden einen Monat jünger. Born free quasi.
Aber da nun mal textlich alles fertiggestellt war, lassen wir es dabei und widmen Kid Rock unseren heutigen Sofdy, zumal über ihn bei uns noch nie etwas zu lesen war. Und wir haben ja immerhin
ein Archiv, das annähernd eineinhalb Jahre umfasst. Das sei an dieser Stelle auch mal erwähnt!
Nun zu unserem Protagonisten des heutigen Sofdys: Es gibt ein paar Unkenrufe, die da behaupten, Kid Rock verdanke seine Popularität hauptsächlich der Tatsache, dass er einst Pamela Anderson ehelichte...
Habt Ihr eine Meinung dazu? Welche? Wenn nein, bild' Dir Deine Meinung! Ha, ha, nein, wir wollen hier nicht eine eher zweifelhafte Werbekampagne fortsetzen.
Uns interessiert Eure Meinung. Schreibt sie uns, postet auf FB, wie auch immer. Wir freuen uns stets über Euer Feedback und sagen mal an dieser Stelle DANKESCHÖN für Euer reges Interesse, Eure Kommentare und Rückmeldungen.
Nun wieder zum Geburtstags-Kid. Auf seiner deutschen Website wird Kid Rock's achtes Album "Born Free", das im Herbst 2010 rauskam, unter anderem folgendermaßen beschrieben:
In vielerlei Hinsicht ist „Born Free" ein transformatives Album, denn auch wenn es natürlich noch immer das Kantige, den Esprit und das Großkotzige seiner vorherigen Alben besitzt, gibt es diesmal weder Rap noch Metal noch Kid Rocks treusten Wegbegleiter, den „Parental Advisory"-Sticker. „Der Katalysator für dieses Album waren Detroit und meine Gedanken über die Welt aus der Sicht von Detroit", sagt Kid Rock. „Ich habe gesehen, wie die Wirtschaft hier in den vergangenen Jahren den Bach runter gegangen ist und überall Jobs weggebrochen sind. Ich wollte ein Album machen, das diese Zeit widerspiegelt, aber trotzdem Seele hat."
Was wir noch über Kid Rock erfahren, ist eben das, worauf sich die Yellow Press stürzte, aber auch 'ne Menge über seine musikalische Entwicklung:
In Europa wurde er vor allem wegen einer Beziehung mit Pamela Anderson bekannt. Die Eheschließung im Juli 2006 hielt nur bis November des selben Jahres. Er hatte Gastauftritte bei den Simpsons, sowie bei CSI:NY wo er sich selbst spielte. Er spielt zudem in den Filmen Biker Boyz und Joe Dreck mit. Auf dem Jubiläumsalbum Vicious Cycle zum 30-jährigen Bestehen der Band Lynyrd Skynyrd von 2003 ist er in dem Remake von Gimme Back My Bullets zu hören. 2004 spielte Kid Rock zusammen mit der kanadischen Band Nickelback den Elton-John-Klassiker Saturday Night’s Alright (For Fighting) für den Soundtrack des Films Drei Engel für Charlie neu ein. 2006 spielte er zusammen mit Nickelback und ZZ Top bei den Billboard Music Awards 2006 das ZZ-Top-Stück Tush. (Quelle: Wikipedia)
Er hat musikalisch einiges zu bieten, finden wir, zumal sein Song "All Summer Long" im vergangenen Jahr eine besonders interessante, erfolgreiche Entwicklung nahm:
Einen ganz besonderen Erfolg hatte Kid Rock 2008 in den deutschsprachigen Ländern. Auf dem Album Rock N Roll Jesus (2007) war der Titel All Summer Long enthalten. Dieser ist eine Mischung aus
Werewolves of London von Warren Zevon und Sweet Home Alabama von Lynyrd Skynyrd, welche auf die
gleiche Akkordfolge (V-IV-I-I) aufbauen, mit neuem Text[2]. Ursprünglich war das Lied
nicht für eine eigenständige Veröffentlichung vorgesehen; es wurde aber so oft im Radio bei "Bayern 3" gespielt, dass man sich doch dazu entschied, es im Juni 2008 als Single herauszubringen.
Bereits in der Woche vor Erscheinen der Single-CD verkaufte sich das Lied als digitaler Download so oft, dass es auf Platz 4 in Deutschland einstieg, die bis dahin höchste Platzierung eines
reinen Downloadtitels[3]. In Österreich stieg das Lied in derselben Woche bereits auf
Platz 1 ein. Dort ist es die erste Single, die nur durch Downloadverkäufe die Spitzenposition erreichen konnte. Kurz darauf konnte diese sich auch in Deutschland und der Schweiz auf Rang 1
platzieren. In der Folge wurde das Lied in ganz Europa populär und erreichte unter anderem Platz 1 in Großbritannien und stieg in die Top 20 der USA ein. Von dem Erfolg konnte auch das
Album Rock N Roll Jesus profitieren. (Quelle: Wikipedia)
Na, das ist doch einen Sofdy(-nachschlag) wert!
Mi
16
Feb
2011
Kleiner Mann, ganz groß! Eine ausgewachsene Sensation kann man das nennen, was sich nach dem Football-Finale in den USA im Netz ereignete.
Eine Woche nach dem Football-Finale in den USA steht ein weiterer Gewinner fest: Mit seinem witzigen Werbespot für den neuen Passat hat VW einen Coup gelandet: 111 Millionen Zuschauer sahen die Premiere von „The Force“ beim Superbowl-Endspiel, seither wurde der Clip auf dem Internetportal YouTube bereits 23 Millionen mal geklickt.
Ein kleiner Junge im Darth-Vader-Kostüm versucht darin vergeblich, seine übersinnlichen Kräfte spielen zu lassen – doch weder Hund noch Waschmaschine noch Puppe lassen sich beeindrucken. Als der Vater nach Hause kommt, versucht der Mini-Vader mit voller Konzentration sein Glück am Passat. Und tatsächlich: Das Auto springt an – der Vater hatte vom Fenster aus die Fernbedienung gedrückt.
Held der humorvoll-anrührenden Story ist der kleine Max Page, der den Darth-Vader spielt – obwohl er Starwars übrigens nie gesehen hat. Der Blondschopf hat schon in mehreren Werbespots mitgespielt, dabei hat der Sechsjährige schon einen langen Leidensweg hinter sich: Er trägt einen Herzschrittmacher, musste mehrfach operiert werden. Schauspieler will Max trotz des Erfolgs nicht werden – lieber Fußballprofi.
(Quelle: DER WESTEN - Portal der WAZ-Mediengruppe)
Das können ja nicht nur Star-Wars-Fans sein, diese vielen YouTube-Anklicker.
Der kleine Max Page hat offensichtlich auch die Herzen vieler Star-Wars-Ignoranten erobert. Denn mittlerweile ist das Video von fast 30 Millionen Menschen gesehen worden. Damit hat niemand gerechnet, sagte die Mutter von Max jüngst in einem Interview. Hier findet Ihr außerdem die Gästebucheinträge auf der Fanpage von Max.
...und wer sich dafür interessiert, wie der kleine Senkrechtstarter ohne Maske aussieht, der kann es hier sehen.
Vor aller Faszination angesichts dieser unglaublichen Popularität eines kurzen Werbespots vergessen wir fast, etwas über die großartige Musik zu sagen. Tja, tja..., so ein kleiner sympathischer Junge kann einen ganz schön in seinen Bann ziehen.
Wir gehen natürlich noch auf die Musik ein, ist doch klar, immerhin zählen die Star-Wars-Soundtracks zu den erfolgreichsten Filmmusiken der Kinogeschichte.
Verantwortlich für die Filmmusik aller bisherigen Star-Wars-Filme mit Ausnahme von The Clone Wars ist der US-amerikanische Filmkomponist John Williams. Steven Spielberg empfahl ihn nach der erfolgreichen Zusammenarbeit am Soundtrack für den Kinoerfolg Der weiße Hai an seinen Freund George Lucas für dessen Star-Wars-Filme weiter...
...Regisseur Lucas arbeitete gerade an dem ersten Star-Wars-Film, für den Williams schließlich die – 1978 mit dem Oscar prämierte – Filmmusik schrieb. Auch die Filmmusik zu allen weiteren Star-Wars-Teilen (außer "The Clone Wars") inklusive der neuen Trilogie (Episoden I – III) stammt aus seiner Feder. Die Soundtrack-CDs gehören zu den erfolgreichsten der Filmmusik-Geschichte, Stücke wie die Titelmelodie oder der „Imperial March“ sind auch über Fankreise hinaus bekannt.
1993 komponierte John Williams den Score zum Film Schindlers Liste. Weil er sehr beeindruckt von dem Film war, traute sich Williams zunächst nicht, die Filmmusik zu schreiben. Er sagte zu Spielberg: „Du benötigst einen besseren Komponisten für diesen Film als ich es bin.“ Darauf antwortete Spielberg: „Ich weiß, aber die sind alle tot.“ (Quelle: Wikipedia)
Großer Mann, ganz groß, nicht nur wegen seiner Musik...
Dem kleinen und dem großen Mann widmen wir heute sehr gerne unseren Sofdy.
Und Euch Sofdyanern viel Freude beim Anhören und Ansehen!
Di
15
Feb
2011
Sie wuchs in Portland, Oregon, auf. Mit fünf Jahren – dadurch motiviert dass sie den Cellisten Yo-Yo Ma im Fernsehen gesehen hatte – lernte sie Violine und spielte zehn Jahre im Orchester des lokalen Kammermusikvereins. [...] 2005 erhielt sie nach dem Studium ein Stipendium der renommierten Boston Jazz Society und wurde direkt im Anschluss mit nur zwanzig Jahren jüngste Professorin aller Zeiten in Berklee. Danach spielte sie u. a. mit Michel Camilo (ihrem Lehrer), Dave Samuels, Pat Metheny, Stanley Clarke, Patti Austin, Donald Harrison und Joe Lovano. 2007 war sie u. a. auf dem Jazzfestival von Montreal. 2008 war sie auch mit eigenem Trio in Europa auf Tour und trat in der David Letterman Show auf (Quelle: Wikipedia). Dieser nannte sie seinen "coolest guest", den er jemals hatte. Guess which Sofdy guest we're talking about?!
Die Rede ist von der 26-jährigen Esperanza Spalding, die gestern unerwartet bei den 53. Grammy-Awards zur besten Newcomerin gekürt wurde. Die Enttäuschung der Fans des 10 Jahre jüngeren Justin Bieber über das No Bieber-Fever war gross; konträr ist die Freude über den Kontrabass, der sogar singen kann, umso grösser.
Beim heutigen Sofdy Tell Him spielt die Hoffnung machende Spalding im Weißen Haus anlässlich der Verleihung des Gershwin Prize an Stevie Wonder. Dieser Auftritt vor zwei Jahren sowie der Sofdy Hello World von Lady Antebellum zeigen, warum beide Musikgrössen bei den Grammies gross gefeiert wurden.
Beim Sofdy am 17. Mai 2010 stellten wir euch bereits einen anderen Konkurrenten von Justin Bieber, Greyson Michael, vor, zumal wir nach der Email-Adresse von Bieber gefragt wurden. Wenn einer von euch diese und Lust hat, den heutigen Sofdy ins' Englische zu übersetzen: Tell Him ;)
Mo
14
Feb
2011
آرمیک با نام کامل آرمیک دشچی زاده، ۲۵ جولای در تبریز متولد شد. وی گیتاریست ایرانی-آمریکایی سبک فلامنکو است.
Spürt ihr diese weltlichen Liebeswellen am heutigen Valentinstag? Wenn ihr das, was ihr oben seht, vielleicht nicht versteht, nehmen wir das natürlich nicht persönlich - es ist persisch und läutet die heutige von Bischof Valentin musikalisch gesegnete Liebesmusik ein: denn Sofdy hat sich heute neu verliebt - und zwar, wie jeden Tag, in die...Musik.
Sie hat einfach das gewisse etwas, das sich - zum Glück - nie in Worte fassen lassen wird, ob auf deutsch, englisch, arabisch oder eben persisch. Oder lässt sich etwa der Duft einer Rose, die man geschenkt bekommt, beschreiben? Für euch, liebe Sofdy-Freundinnen und -Freunde, gibt es als heutigen Sofdy die musikalisch duftenden Rosas Del Amor von - wie weiter oben von Wikipedia auf persisch zitiert - Armik Dashchi, einem im Iran geborenen spanischen Flamenco-Gitarristen armenischer Herkunft, der den Stil nuevo flamenco spielt und vom Billboard Magazine zu den Top Ten New Age Künstlern des Jahres 2005 gekürt wurde (Quelle: Wikipedia). Und der Musikduft entfaltet sich weiter:
Zu guter Letzt übergeben wir Peter Alexander, der am vergangenen Wochenende verstorben ist, das Mikrophon für Zeit der Rosen. Ob einem dieses Stück oder sein Lebenswerk als Sänger, Schauspieler, Entertainer und Showmaster zusagt oder nicht: seine mehr als 50 Jahre andauernde skandalfreie Ehe mit der Schauspielerin, seiner Frau und Managerin Hildegarde Haagen zeigt, dass es Rosas Del Amor gibt, die nie verwelken.
So
13
Feb
2011
Manche können's nicht bis heute Abend aushalten, bis er es geschehen lässt. Dann singt der Mann mit Mütze, der in wenigen Wochen 30 Jahre jung wird, endlich "Can't Wait Until Tonight" und stellt sein aktuelles Album Home Work Soul vor, allen voran den heutigen Single-Sofdy "Let It Happen."
Während Ihr also den heutigen Sofdy tagsüber so oft geschehen lassen könnt, wie ihr wollt, beginnt heute Abend in Nürnberg die Tournee von Max Mutzke, die sich morgen in München und am Dienstag mit seinem einzigen Auftritt in der Schweiz - im Nordportal in Baden - fortsetzt (alle Termine findet ihr hier und könnt auf seiner Seite auch kostenlos den Song I Can't Get You herunterladen).
Seine Hausaufgaben für das soulige Album hat er gemacht, wie ein äusserst lesenswertes derwesten.de-Porträt von 2009 zeigt: Er bewegt sich mit seinen 28 Jahren in allerhöchsten Sphären des Unterhaltungsgeschäftes, und wenn man ihn in seinem etwas extravaganten, urbanen Outfit mit langem, karierten Mantel und Kappe sieht, dann könnt man von ihm durchaus Geschichten erwarten, die ebenda spielen, und von den Reichen und Schönen im Jet-Set der Platten- und Fernsehindustrie handeln. Die Geschichten, die Max Mutzke dann erzählt, klingen aber auch so etwas von anders, dass man als jemand, der seinen Werdegang nicht so hundertprozentig verfolgt hat, schon mit den Ohren schlackern muss.
Am Tag vor dem „WortKlang”-Festival in Iserlohn, bei dem er am Samstagabend quasi die Hauptattraktion des Wochenendes gegeben hat, war er in seiner südbadischen Heimat und hat mit Freunden und Nachbarn Holz aus dem Wald geholt und klein gemacht. Bei Spitzenwetter haben sich später die Familien dazu gesellt, es wurde gegrillt, Wein getrunken, und auch wenn es gegen Mitternacht anfing zu regnen, war das genau nach dem Geschmack von Max Mutzke.
"Ich habe kurz mal dran gedacht wegzugehen und nach Köln zu ziehen”, erinnert er sich an die Zeit, als es an der Seite seines musikalischen Ziehvaters Stefan Raab so richtig losging und er das Gefühl hatte, auch da leben zu müssen, „wo Stefan ist” und wo das Leben und das Geschäft pulsiert. „Der Schwarzwald verkörpert aber alles, was ich bin. Ich hätte einen großen Teil meiner Identität aufgegeben, wenn ich hier weggezogen wäre”, schwärmt er von seiner Heimat. „Außerdem ist es mir wichtig, dass auch meine Kinder dort groß werden und all das miterleben.” Ein bodenständiger Familienmensch in seiner reinsten Form ist dieser Max Mutzke, und weder die Verlockungen der großen weiten Welt, noch der fast unerträgliche Hype um seine Person im Jahr 2004 konnten daran etwas ändern.
Umso weniger überrascht, dass er beim Musikvideo von Let It Happen auch mal von der musikalischen Spielwiese träumt, auf der er mit Rasenmäher, Cappy und Kapelle
unterwegs ist. Und die u.g. Acoustic Version auf dem Dach von den Schweizer 20 Minuten macht Lust auf mehrere 20 Minuten Max
live: Can't Wait Until Tonight ;)
Sa
12
Feb
2011
Welche Fortbewegungsmöglichkeit ist die sicherste?
Die einen sagen so, die anderen so.
Die einen fahren am liebsten mit der Bahn (na ja, vielleicht nicht unbedingt im Winter und auch nicht gerade im Hochsommer...), andere bevorzugen ihr privates Gefährt, und wieder andere erheben sich in die Lüfte, wann immer die Entfernung es zulässt.
Wir sind da ein bisschen anders gestrickt. Wir nehmen alles, was kommt. Schließlich bietet die Musikliteratur reichlich Auswahl an Songs, die mit dem Zug unterwegs sind, die ohne Flugangst abheben, und solche, die vom Autofahren schwärmen.
Im heutigen TOP-Sigrid-Blog - Zugig, zügig, luftig - könnt Ihr zu Lande, zu Wasser und in der Luft musikalisch verreisen...
Mit dem Zug ist heute unser Sofdy unterwegs, und zwar mit einem sehr erfolgreichen. Train haben viele Songs geschrieben, bevor ihnen mit Soul Sister ein besonderer Wurf gelang:
Die Band wurde 1994 in San Francisco von Rob Hotchkiss und Patrick Monahan gegründet. Nachdem sie beschlossen hatten, aus dem Duo eine vollständige Band zu gründen, kamen Jimmy Stafford als Gitarrist, Charlie Colin als Bassist und später Scott Underwood am Schlagzeug hinzu. 1997 gingen Train als Vorband mit den Barenaked Ladies und den Counting Crows auf Tour. Ihr erstes erfolgreiches Lied war 2001 „Drops of Jupiter (Tell Me)“, welches unter anderem bei der Grammyverleihung 2002 die Auszeichnungen für Bester Rocksong und Bestes Instrumentalarrangement mit Gesangsbegleitung gewann.
Ende 2009 erschien das fünfte Studioalbum mit dem Namen Save Me San Francisco. Die erste Single hieß Hey, Soul Sister und erreichte Spitzenpositionen in den internationalen Charts. Ab dem 16. Juli 2010 ging sie mit John Mayer auf Tour durch die Vereinigten Staaten und Kanada. In der 11. Folge der 6. Staffel von CSI: NY kam die Band zu einem Gastauftritt, wo sie unter anderem in einem Studio ihre Single Hey, Soul Sister spielten. Der Sänger Patrick Monahan war dabei einer der Hauptverdächtigen. Die Episode, in der unter anderem auch Kim Kardashian, Vanessa Minnillo oder LaLaVasquez einen Gastauftritt hatten, wurde erstmals am 22. November 2010 auf ORF 1 ausgestrahlt. Am Ende der Folge, die den Titel Überrollt trägt, spielte die Band außerdem noch ihre im Jahre 2003 veröffentlichte Single Calling All Angels.
(Quelle: Wikipedia)
Mit der akustischen Version des Songs an die Seelenschwester wünschen wir Euch einen großartigen Einstieg in ein erholsames Wochenende, Euch allen, die sich zur großen Familie der Sofdy-Seelen-Verwandten zählen.
Hey, Sofdy Sisters and Brothers....
Das hier wollen wir Euch aber auch nicht vorenthalten:
Fr
11
Feb
2011
Um das Schicksal eines Kindes ist es dann bestens bestellt, wenn die Liebe die Führung übernimmt, auch wenn dies nicht immer so einfach ist und mitunter zum Dilemma führt, nicht immer Nein,Nein, Nein sagen zu können. Schliesslich, um es beim Namen zu nennen, geht es im Leben nicht nur um die Bezahlung von Rechnungen, Rechnungen, Rechnungen, sondern auch darum zu überleben...
Noch Fragen? Wir hätten da eine: wie klingt das Ganze auf English? Da wären wir dann auch schon beim heutigen Geburtstagskind Kelly Rowland gelandet, das 30 und immer erwachsener wird:
"Rowland wurde 1981 in Atlanta, Georgia als zweites Kind der allein erziehenden Doris Lovett Rowland geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Orlando. Nach mehreren Umzügen verbrachte sie schließlich einen Großteil ihrer Kindheit im Elternhaus von Beyoncé Knowles in Houston, Texas, nachdem sie im Alter von zehn Jahren der Tanz- und Gesangsband Girls Tyme beigetreten war. Im Laufe der Jahre gelang es Rowland und ihren Bandkolleginnen, durch zahlreiche Auftritte in Einkaufszentren oder bei Talent- und Gesangswettberben (darunter auch das TV-Format Star Search) auf lokaler Ebene auf sich aufmerksam zu machen. Als ein Plattenvertrag mit Elektra Records bevorstand, änderte man den Namen der Gruppe, die fortan aus Beyoncé Knowles, Kelly Rowland, LeToya Luckett und LaTavia Roberson bestand, in Destiny’s Child." (Quelle: Wikipedia)
Mit ihren Anfängen bei Destiny's Child hatte sie #1-Hits wie No, No, No und Bills, Bills, Bills sowie Say My Name. Mit dem dritten Album Survivor, das vor zehn Jahren erschien, stürmte die die US-amerikanische Girlgroup die Charts, bevor sie sich 2005 nach 15 Jahren auflöste. Was wurde dann aus Kelly ohne ihre Kelly Family?
Zu Beginn ihrer Solo-Karriere setzte sie ihre erfolgreiche Kindheit mit dem #1-Hit Dilemma fort. Kind sein oder Karriere - das scheint das Dilemma der Destiny Children zu sein, wobei sich dieses entkräften lässt, wenn Liebe zur Musik die Führung übernimmt. Dabei kommen dann nämlich solche Tanznummern wie der heutige Sofdy When Love Takes Over heraus, der schon am Freitag zum wochenendlichen Hausputz motiviert, bis der Parkett- und Teppichboden alle Disko-Kugeln überglänzt ;) Yes, Yes, Yes! When Putzpower takes over...
Do
10
Feb
2011
Zeit für ein bisschen unnützes Wissen.
Es gibt eine - wie wir finden - herrliche Website: www.unnützes-wissen.de
Dort finden sich angeblich unnütze Fakten, die am Ende doch sehr interessant erscheinen. Oder findet ihr es etwa nicht wissenswert, dass 2003 in Deutschland 185 350 Tonnen Tiefkühlpizza gegessen wurden?
Was wir in Zeiten des schielenden Opossums Heidi - auch bekannt als "Nager mit dem Silberblick" - tatsächlich auch interessant finden, ist, dass ein Opossum dreizehn Nippel hat. Wer uns jetzt auch noch sagen kann, was es damit macht, hat einen Sofdy-Wunsch frei!
Und dann ist da noch die Information, dass Anthropologen bisher noch kein Volk entdeckt haben, bei denen von den Kindern nicht Verstecken gespielt wird.
Verspielt wie wir sind, schlägt eine solche wissenschaftlich fundierte Information bei uns ein wie eine Bombe. Und prompt zaubern wir passend zum Thema Hide and Seek von Howard Jones aus dem Ärmel. Der britische Musiker hatte damit in den 80-ern Erfolg, wenn auch nicht ganz so großen wie mit seinem ersten Hit 1983 New Song, den man sich hier in einer etwas neueren Version angucken kann und in der er es sich ehrenwerterweise und im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen aus den 80-ern nicht nehmen lässt, im Rahmen eines TV-Auftritts live zu singen. Da werden die Herzen so manches Musikfans der 80-er Jahre höher schlagen.
Ganz offenbar trifft das auch auf das Publikum zu, das das Live-Konzert unseres heutigen Sofdys, das Jones anlässlich seines 20-jährigen Bühnenjubliäums abhielt, besuchte. Dass der mittlerweile 56-Jähirge sich offenbar immer noch auf eine solide Fanbase verlassen kann, davon zeugen die eindrucksvollen Mitgesänge.
Und um den Bogen zurück zum Thema unnützes Wissen zu schlagen: Wer sein unnützes Allgemeinwissen einem kleinen Test unterziehen möchte, wird hier auf den Seiten des Magazins Neon fündig. Auch sehr lustig und horizonterweiternd.
Unnützes Wissen - vielleicht gibt es das am Ende gar nicht, und es ist alles eine Frage des Interesses. Bei Musik ist es ja auch so - es gibt eigentlich keine schlechte, sondern es ist alles eine Frage des Geschmacks. Wie bei der Musik aus den 80-ern und wie bei unserem heutigen Sofdy.
Mi
09
Feb
2011
Habt ihr es schon gefunden - euer ganz persönliches Haar in der Mittwochssuppe?
Wenn nein, dann ermutigen wir euch an dieser Stelle dazu, erst gar nicht weiterzusuchen.
Lebenskunst ist nicht nach dem Haar in der Suppe zu suchen
...war 2008 in einem Artikel der Sueddeutschen zu lesen. Begegnet sind wir der sehr empfehlenswerten Kolumne zum Thema "Lebenskunst", als wir uns mit der Frage beschäftigten, was es eigentlich mit dem derzeitigen Christina Aguilera-Bashing auf sich hat. Wir fassen zusammen:
Am vergangenen Samstag war Aguilera die Ehre zuteil geworden, beim Super Bowl (es handelt sich hierbei um das Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga) traditionell vor Spielbeginn die Nationalhymne zu singen. Dass wir von Ehre sprechen liegt daran, dass sie sich damit in die Reihe namhafter Musikgrößen wie etwa Billy Joel, Aaron Neville, Whitney Houston, Wynton Marsalis und Aretha Franklin, um nur einige zu nennen, eingliederte.
Nun ist ihr, ähnlich wie einst der deutschen Sarah Connor bei der Eröffnung der Münchner Allianz-Arena vor knapp sechs Jahren (siehe auch unseren Sofdy vom 13.6. letzten Jahres) beim Vortragen der Hymne ein Patzer unterlaufen, den der Stern folgendermaßen schildert:
Statt in der vierten Zeile zu singen "O'er the ramparts we watched were so gallantly streaming", war sie offenbar so nervös, dass sie "What so proudly we watched at the twilight's last
reaming", sang. Eine Abwandlung der zweiten Zeile, die eigentlich lautet: "What so proudly we hail'd at the twilight's last gleaming".
Schon kurz nach der Ausstrahlung wurde Aguilera mit Hohn und Spott in Internetforen und Blogs überzogen. "Christina, du solltest lieber weniger Zeit damit verbringen, deinen Lippenstift
aufzutragen und stattdessen mehr Zeit damit, unsere Nationalhymne zu lernen", empörte sich ein User. Ein anderer schrieb: "Wenn du das nächste Mal die Nationalhymne beim größten Fernsehereignis
aller Zeiten singst, lerne den Text! Ja, alle Wörter!".
Wir haben uns das "Drama" angesehen, und was sollen wir sagen: Es kam uns besagtes Haar in der Suppe in den Sinn. Dazu passt denn auch die Meldung, die wir kurze Zeit später im Newsticker der Sueddeutschen lasen:
Viel Häme und Spott ist über Christina Aguilera (30) ausgegossen worden, weil sie beim Endspiel der Footballmeisterschaft (Super Bowl) am Sonntagabend in Texas die Hymne der USA falsch
gesungen hat.
Beistand bekam die Gescholtene aber jetzt von ihrer Kollegin Fergie (35), berichtet «UsMagazine.com». «Bei einem so großen Ereignis gehen einem die Nerven schon mal durch», sagte die Sängerin
der Black Eyed Peas in einer Radiosendung. Und tröstend fügte sie hinzu: «Sie ist eine der besten Sängerinnen der Welt. Das kann dir niemand nehmen. Aber manchmal wird man bei solchen Sachen
einfach nervös, das ist nur menschlich.»
Wer vier Grammies sein Eigen nennen darf und so zu begeistern weiß wie Aguilera in unserem heutigen Sofdy Ain't No Other Man, für den sie ihren letzten Grammy erhielt, hätte eigentlich ein bisschen mehr Entgegenkommen und Verständnis verdient. Aber da ist es eben, das Haar in der Suppe, an dem sich manche so gerne aufhalten.
1. Darüber hinweg sehen: Natürlich gibt es immer wieder Situationen, in denen einen auch Kleinigkeiten zu stören vermögen. Versuchen Sie in diesen Fällen ganz bewusst, ihre Gedanken nicht
darauf zu konzentrieren.
2. An das Positive denken: Denken Sie stattdessen an die positiven Elemente der Lage. Zählen Sie sich selbst auf, worüber Sie sich gerade eigentlich freuen sollten.
3. Handeln: Sollte Sie der betreffende Faktor aber massiv stören, dann handeln Sie, anstatt lange zu lamentieren [...]. Dann ist das Thema erledigt.
...lauten die Tipps, die uns der Autor besagter Kolumne mit auf den Weg gibt. Gesagt, getan: Wen der Super-Bowl-Auftritt massiv stört, der möge zu der konstruktiven Handlung übergehen, unseren heutigen Sofdy zu genießen.
Unser Fazit für heute, um an dieser Stelle einen guten Freund zu zitieren: Man soll nicht nach den Haaren, sondern den Würstchen in der Suppe suchen. Und damit einen Guten Appetit bei unserem heutigen musikalischen Leckerbissen.
Mo
07
Feb
2011
Wie wir beim gestrigen Sofdy Land of Confusion bereits angekündigt haben, startet die Sodfy-Woche mit einer Superwoman gefolgt von einer zweiten, die in Zukunft bestimmt einmal den Super-Bowl kommentieren wird, den heute zum 45. Mal in aller super Frühe über 100'000 Besucher im Cowboys Stadium von Arlington in Texas und über 100 Millionen Amerikaner im Fernsehen verfolgten; für sie dürfte ihr gestriger Sonntag Abend der spannendste Sport-Tatort des Jahres gewesen sein - "Super-Bowl me" ;)
Superviele Millionen Zuschauer haben auch am Samstag Abend die Goldene Kamera 2011 verfolgt, bei der Gloria Gaynor für ihr musikalisches Lebenswerk ausgezeichnet wurde und im Duett mit Hape Kerkling eine heitere Version von "I am What I am" sang, die ihr hier anhören könnt:
Mit ihrem Superhit I Will Survive katapultierte sie sich in vielen internationalen Charts auf Spitzenplätze. Dieser Song, der auf dem Album Love Tracks erschien, war ursprünglich nur die B-Seite der Single Substitute. Doch viele DJs drehten die Platte um und spielten I Will Survive. So entwickelte der Song aus dem Untergrund heraus eine Eigendynamik und wurde zum Überraschungshit. Auch heute fehlt das Lied bei fast keiner hochkarätigen Dance-Veranstaltung. [...] Das Lied handelt davon, wie sich das Lyrische Ich von einem psychischen Zusammenbruch erholt, der durch den Bruch einer Beziehung hervorgerufen wurde. [...] Es erreichte Platz eins in den Billboard Hot 100. I Will Survive erhielt 1980 einen Grammy als Beste Disco-Aufnahme. Jenes Jahr war das einzige, in dem dieser Preis vergeben wurde. 2004 nahm das Rolling Stone Magazine den Song in seine Liste der 500 besten Songs aller Zeiten auf Platz 489 auf. (Quelle: Wikipedia)
I Will Survive lautet auch das Lebensmotto, nach dem die zweite Superwoman ihr eigenes Leben moderiert: Ihr Auftritt stellte alles in den Schatten: Bei der Goldenen Kamera in Berlin ist die Sportjournalistin Monica Lierhaus mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet worden – und zeigte sich erstmals nach ihrer Erkrankung der Öffentlichkeit. [...] Zwei Jahre ist es her, dass die Moderatorin Monica Lierhaus nach einer OP ins Koma fiel. Lange war der gesundheitliche Zustand der TV-Journalistin ungewiss. Am Sonnabendabend stand sie nun erstmals wieder in der Ullstein Halle des Berliner Verlagshauses der Axel Springer AG auf der Bühne. Günther Netzer überreichte ihr den Ehrenpreis der Programmzeitschrift „Hörzu“. Von ihrer schweren Krankheit gezeichnet, bedankte sie sich in einer bewegenden Ansprache am Ende der Gala bei ihrer Familie, der ARD und den Ärzten – und machte ihrem Partner vor laufender Kamera einen Heiratsantrag. (Quelle: Hamburger Abendblatt)
Diese bewegenden Momente könnt ihr auch weiter unten ansehen und den heutigen Sofdy geniessen: Sofdy is what Sofdy is and will survive :)
So
06
Feb
2011
"Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem", erklärte vor 30 Jahren ein Mann, der heute 100 Jahre alt geworden wäre und mit dieser Aussage an den aktuellen Aufstand in Ägypten erinnrt.
Er sollte auch der Hauptdarsteller vom Musikvideo des vor 25 Jahren veröffentlichten Genesis-Songs Land of Confusion werden, was einmal mehr beweist: Musik ist das Land of Fusion von Musik- und Weltthemen in ernsthafter und zugleich humorvoller Gestalt.
Denn in dem heutigen mit einem Grammy Award for Best Concept Music Video ausgezeichneten Sofdy Land of Confusion treten in der Tat genussvolle Genesis- und Glamour-Gestalten als Latex-Puppen auf, allen voran der oben genannte Jahrhundertmann: Ronald Reagan.
Die poppigen Puppen aus dem Land of Latex, die in Anbetracht heutiger Botox-Anb(i)eter umso natürlicher auf unsere Nervenzellen einwirken, wurden von der Fernsehshow Spitting Image (Ebenbild) erschaffen. Natürlich würde es viel zu weit gehen zu sagen, es handele sich um schöpfungsgeschichtliche Figuren nach einem Ebenbild Gottes gemäss Genesis...aber diese Ebenbilder im Musikvideo sind eben mehr als konfus lustig, guckt und hört man genauer hin:
Oh Superman where are you now
When everything's gone wrong somehow
The men of steel, the men of power
Are losing control by the hour.
Bei der Geschichte im Land of Confusion geht es darum, im Leben die richtigen Knöpfe zu drücken: wie landet man im Land of Konfuzius? Findet heraus, was damit
gemeint ist, in dem ihr weiter unten den Sofdy-Knopf drückt...Schluss für heute mit den supermännischen Sofdy-Weisheiten und euch einen sonnigen Sonntag im Land of Music, in der
es übrigens beim morgigen Sofdy um eine Superwoman gehen wird...
Sa
05
Feb
2011
+++ Wir unterbrechen den heutigen Sofdy für einen kurzen Werbeblock für den aktuellen TOP Sigrid Blog Frühling, Spätlinge und One Hit Wonder. +++
Der junge Mann, von dem wir reden wollen, heißt Don McLean. Er hat einen unsterblichen Song geschrieben, von dem er selbst später einmal scherzhaft sagte: „Er bedeutet, dass ich nie wieder zu arbeiten brauche“ („It means I never have to work again“). Später ergänzte er aber dann: „Sie werden viele Interpretationen meiner Songtexte finden, aber keine von mir. Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie in dieser Hinsicht allein lassen muss, aber mir ist schon vor langer Zeit klargeworden, dass Songschreiber nur ihre Texte schreiben und ansonsten würdiges Schweigen bewahren sollten.“
Unter anderem handelt der Song auch vom Tod Buddy Hollys, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Nach dem 11. September 2001 wurde vom Radioverbund Clear Channel Communications eine Liste mit 166 Liedern herausgegeben mit der Empfehlung, diese vorerst nicht mehr zu senden. American Pie befand sich darunter. Das erzählt uns Wikipedia.
Es gab keinen Anschlusserfolg für Don McLean, aber - wie er sagte - an diesem Song verdient(e) er wirklich ordentlich.
Übrigens: American Pie wurde schon mal - allerdings von Madonna gesungen - zum Sofdy gekürt .
Zwar heißt es, eine Schwalbe mache noch keinen Sommer, aber manchmal sind Eintagsfliegen äußerst gewinnbringend.
In ähnlicher Weise macht ein Top Sigrid Blog noch keinen Samstag, aber zumindest trägt er zu musikalischem Genuss und gelungener Wochenend-Unterhaltung bei.
Fr
04
Feb
2011
Fundstücke aus dem Netz fangen mit F-U-N an, weil sie Spaß machen. So auch unser heutiger Sofdy. Dazu muss man sagen, dass spanischsprachige Musik, noch dazu wenn sie aus Chile stammt, einfach gefördert gehört. Das ist quasi ein Gesetz, womit wir auch schon mittendrin sind.
La Ley ist nämlich Spanisch, heißt "das Gesetz" und ist noch dazu eine chilenische Pop-Rock-Band, die von 1987 bis 2005 exisitierte. Dabei trifft es das Wort "existieren" allein nicht ganz, denn sie waren sehr erfolreich. Zwei Latin-Grammies und ein Grammy zeugen bis heute davon. Letzteren gab's 2001 für das Album La Ley MTV Unplugged, das aus Live-Mitschnitten der gleichnamigen Session besteht und das der der Band internationalen Erfolg, wie etwa in den U.S.A., bescherte. Wie weit dieser Erfolg am Ende wirklich reichte, ist schwer zu sagen. Im deutschsprachigen Netz jedenfalls findet sich recht wenig über die Band. Auch die offizielle Homepage ist längst abgeschaltet, seitdem die Band sich 2005 auflöste. Über die Umstände und Gründe ihrer Auflösung lässt sich indes nichts herausbekommen - jedenfalls, wenn man des Spanischen nicht mächtig ist.
Was unseren heutigen Sofdy Intenta Amar (der übrigens besagtem MTV-Unpugged-Album entstammt) betrifft, mussten wir uns sprachliche Unterstützung von Google holen. Das Ergebnis der Online-Übersetzung war jedoch weniger aufschlussreich, als viel mehr amüsant. Um daraus zu zitieren:
Ihre Tränen
Ihre Hingabe
ein Fisch, der alle Furcht überwindet
zu leben
zu existieren
und entdecken jeden Tag mehr
Versuchen Sie, liebe
ein Stück, dass der Meeresspiegel
Frieden Überschwemmungen meine
Unermesslichkeit
diese Wahrheit
Schwimmen kann nicht verhindern,
in dir
zu fühlen
und entdecken Sie jeden Tag mehr
Erstaunlicherweise finden sich in der Hauptaussage des Liedes (das schließen wir daraus, dass sich die beiden Zeilen wiederholen) keinerlei Sprachhoppler:
Ich brauche deine Wärme
Ich brauche deine Liebe...
Und so erschließt sich uns am Ende doch ganz gut, um was es in Intenta Amar ("Versuche die Liebe"?) geht.
Sprache hin oder her, die Sprache der Liebe und die Sprache der Musik sind eindeutig. Auch eindeutig ist, dass heute Freitag ist und das Wochenende bevorsteht. Deswegen wünschen wir euch ein eindeutig erholsames und kuscheliges Wochenende.
Do
03
Feb
2011
Mit Blick nach Australien oder Ägypten kommt dem einen oder anderen vielleicht so etwas in den Sinn wie der Titel unseres heutigen Sofdys: Hard Times. Und doch gibt es immer die beiden Seiten der berühmt berüchtigten Medaille. Ähnlich, wie unser heutiger Sofdy ein ernstes Thema anspricht und dabei musikalisch begeistert, werden Zeiten größter Not auch immer von Hoffnung und Zusammenschluss geprägt; wird oft genug das Übel an der Wurzel gepackt, damit daraus etwas Neues, Besseres entstehen kann.
Dabei ist im Falle unseres heutigen Sofdys die Wurzel alles andere als übel. The Roots ist eine US-amerikanische Hip-Hop-Formation, die dazu übergegangen ist, ihren Musik-Stil als "Organic Hip-Hop" zu bezeichnen. Wer sich fragt, was damit gemeint sein könnte, wird es wohl spätestens nach dem Anhören unseres heutigen Sofdys verstehen oder vielmehr spüren.
Ihre musikalischen Wurzeln halten die Musiker jedenfalls in Ehren. So ist unser heutiger Sofdy ein Cover des 1971 erschienenen Songs von Baby Huey, dessen Album The Baby Huey Story: The Living Legend mit Baby Huey & The Babysitters als bedeutender Einfluss des Hip-Hop gilt. Eine andere Legend haben sich die coolen Jungs dazu ins Studio geholt, und zwar John Legend, mit dem sie 2010 die Platte Wake Up! aufnahmen, der auch unser heutiger Sofdy entstammt.
Hier ist das Original zu hören:
Havin’ hard times in this crazy town
Havin’ hard times, there’s no love to be found
...heißt es in den Lyrics. Dabei ist es immer auch eine Frage der Ansichtssache und Entscheidung, ob aus den "Hard Times" am Ende nicht sogar "Heart Times" werden.
Ihr wisst schon, die Hoffnung stirbt zuletzt...und mit einem solchen Sofdy können die Zeiten doch eigentlich gar nicht so schlecht sein.
Mi
02
Feb
2011
Und täglich grüßt das Sofdy-Tier. Im Gegensatz zur Komödie Und täglich grüßt das Murmeltier aus dem Jahr 1993 ereignet sich bei uns jedoch nicht jeden Tag dasselbe. Daran kann auch der heutige Groundhog Day, um dem es in dem Film geht, nichts ändern.
Ach richtig, wir vergaßen: Manch einer von euch war Anfang der 90-er noch in keinem kinofähigen Alter.
Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1993, in der Bill Murray als Phil Connors einen egozentrischen, zynischen TV-Wetteransager spielt, dem es davor graut, seiner alljährlichen Verpflichtung nachzugehen, von einem Wetter-Ritual in der Kleinstadt Punxsutawney zu berichten. Andie MacDowell spielt Rita, seine neue Aufnahmeleiterin.
[...]
Phil Connors sitzt in einer Zeitschleife fest. Er durchlebt albtraumhaft wieder und wieder denselben Tag. Dieser beginnt um 6 Uhr morgens im Bett seines Hotelzimmers mit dem Ton des Radioweckers. In dem Ort, in dem er sich aufhält, Punxsutawney, Pennsylvania, begeht man diesen Tag, den 2. Februar, als den Tag des Murmeltiers (Groundhog Day).
[Quelle: Wikipedia]
Also auch heute etwas Neues bei uns: Unser heutiger Sofdy folgt einer Empfehlung eines treuen Sofdy-Fans. Mit Begeisterung haben wir diese Fährte aufgenommen, um festzustellen, dass es längst überfällig war, euch Ben l’Oncle Soul vorzustellen:
Der französische Soulman, der bislang vor allem durch soulige Cover in Erscheinung getreten ist, hat wirklich "ordentlich Bums in der Stimme", um es mit den Worten unserer Quelle zu sagen. Oder, um es nochmal mit unseren eigenen Worten zu sagen: Hammer.
Die Frankfurter Rundschau schreibt in einem sehr lobenden Artikel:
Ein 26-Jähriger macht Karriere als Musiker mit dem Charme der alten Entertainer: Frankreichs Soul-Star Ben L’Oncle verzaubert die Zuhörer mit einer Cartoon-Version des Motown-Stils der 60er Jahre.
[...]
Ob Ben mit seinem Gesamtkunst-Konzept dauerhaft Erfolg hat, wird sich in diesen Wochen zeigen. Während er weiter tourt, kommt im Februar die Single „Soulman“ heraus, Bens erste Eigenkomposition.
Und eben die haben wir euch heute herausgesucht. Das Wort "verzaubern" trifft es da schon ganz gut, finden wir. Und jetzt mal ehrlich: Bei einem solchen Sofdy wäre es nicht mal schlimm, wenn jeder Tag gleich anfangen würde, oder?
Di
01
Feb
2011
So kann's gehen - eigentlich hatten wir längst einen Sofdy für heute in der Röhre, da erreichte uns die Meldung über den Tod von Filmkomponist John Barry, der vorgestern im Alter von 77 Jahren nach langer Krankheit einem Herzanfall erlag. Wenige Klicks später waren wir uns sicher, dass wir für ihn alles stehen und liegen lassen sollten und dabei auch gerne unsere ursprünglichen Pläne für den heutigen Sofdy über den Haufen werfen würden.
Wir verstehen uns ja gar nicht so sehr als Journalisten, die redaktionelle Beiträge und Musik-Rezensionen schreiben, sondern vor allem als Jäger und Sammler. Wenn ihr so wollt, jagen, sammeln und reihen wir Musik-Perlen im Internet für euch aneinander - sei es in Form von Videos oder in Form von klugen Sachen, die andere geschrieben haben.
Im Falle von Barry z. B. fanden wir in der Zeit (Musik im Dienste seiner Majestät) ein paar sehr zitierenswerte Zeilen:
Zu seiner Musik sprang James Bond aus fahrenden Zügen, und Kevin Costner ritt durch die Prärie.
[...]
Was macht einen James-Bond-Film zum James-Bond-Film? Sean Connery kann es nicht sein, der hat nicht mal in der Hälfte mitgespielt. Die Schießkugelschreiber und Unterwasserhelikopter, die Tüftler Q für 007 bastelt? Die geschüttelten Martinis? Die Verfolgungsjagden? Die Frauen? Alles nichts ohne die Musik.
Was mit "Alles nichts ohne die Musik." gemeint sein könnte, wollen wir an folgendem kleinen Experiment veranschaulichen (bzw. veranhörlichen). Hierzu dreht eure Lautsprecher auf lautlos und guckt euch die beiden folgenden Videos an:
Und nun, wenn ihr mögt, das Ganze nochmal - diesmal mit Ton.
Ihr wisst längst, worauf wir hinauswollen: Wenn auch nur ansatzweise, so bekommt man auf diese Weise doch eine Ahnung, was dieser Mann geschaffen hat und der Welt als musikalisches Erbe hinterlässt.
Tatsächlich war Barry einer der erfolgreichsten britischen Filmkomponisten und Arrangeure des 20. Jahrhunderts und Gewinner zahlreicher Filmpreise, darunter fünf Oscars (zwei für Frei geboren – Die Königin der Wildnis, je einen für Der Löwe im Winter, Jenseits von Afrika und Der mit dem Wolf tanzt). Besondere Popularität erlangten jedoch seine Kompositionen für die James-Bond-Filmreihe, zu denen auch unser heutiger Sofdy Goldfinger zählt und mit denen er seine kompositorischen Goldfinger bewies (in obiger Version übrigens gesungen von Shirley Bassey). Mancher spricht gar davon, Barry sei der "Vater von James Bond" gewesen (becker & heller).
Besonders gut gefällt uns an unserem heutigen Sofdy, dass John Barry hier selbst als Dirigent in Erscheinung tritt. Und genau so möchten wir ihn in Erinnerung behalten - als den mit den Goldfingern, der in der Musik aufging und Großes schuf.