07/06/2014 - Blind Faith: Do What You Like / Steve Winwood & Eric Clapton: Can't Find My Way Home

Was macht Ihr Pfingsten? Sicher etwas, was Ihr gerne macht. Bei Sonne und sommerlichen Temperaturen, die uns vorhergesagt werden, bietet das Wetter großartige Voraussetzungen für viele Aktivitäten, vor allem natürlich unter freiem Himmel oder Bäumen, an der See oder an einem solchen, per Rad, zu Fuß, sitzend, laufend, joggend, walkend or whatever.

 

Unter freiem Himmel fand auch heute genau vor 45 Jahren ein legendäres Konzert statt, veranstaltet von der Gruppe Blind Faith, und das vor 100.000 Besuchern, eintrittsfrei, im Londoner Hyde Park.

 

Blind Faith war eine Supergroup bestehend aus Eric Clapton (Gitarre), Ginger Baker (Schlagzeug), Steve Winwood (Orgel, Klavier und Gesang) und Ric Grech (Bass, Violine), die von Robert Stigwood und Chris Blackwell ins Leben gerufen wurde...

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Clapton und Baker hatten zuvor zusammen in der Band Cream gespielt, Winwood kam von Traffic und Grech von Family. Am 7. Juni 1969 gab Blind Faith das erste – auf eigenes Verlangen ausdrücklich eintrittsfreie – Konzert im Londoner Hyde Park vor über 100.000 Besuchern, durch welches die Gruppe schlagartig bekannt wurde.

 

Im selben Jahr veröffentlichte die Gruppe ihr einziges, nach der Band benanntes Album, daran schlossen sich Tourneen in Skandinavien und Amerika an, wobei Free und Delaney & Bonnie als Vorgruppen fungierten...

 

Das einzige, vielfach goldprämierte Album der Band, Blind Faith (August 1969), zeigt auf dem Cover ein 11-jähriges Mädchen mit nacktem Oberkörper, was für Aufsehen sorgte. Für das Cover der amerikanischen Ausgabe wurde daher stattdessen ein neutrales Foto der Band verwendet.

 

Die Original-Version des Albums weist nur sechs Musikstücke auf, davon fünf Eigenkompositionen. Der sechste Titel (Track 3 auf der CD) ist eine Coverversion des Buddy-Holly-Klassikers Well… All Right, welche sich durch eine außergewöhnliche Coda in Form eines bluesrock-orientierten Piano-Solos von Steve Winwood auszeichnet. Weiterhin herausragend ist das 15-minütige, von vielschichtiger Offbeat-Rhythmik im Fünf-Viertel-Takt geprägte Do What You Like, mit einem diffizilen Schlagzeug-Solo von Ginger Baker. [Quelle: Wikipedia]

 

Hört sie Euch an, die Könner. Das klingt doch nach einem guten Einstieg in ein tolles Pfingst-Wochenende. Habt Spaß dabei, das zu machen, was Euch Spaß macht, und im Gegensatz zu unseren Protagonisten kennt Ihr den Weg nach Hause, vermuten wir schwer. Kommt gut an!

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