12/12/2014 - The Newbeats: Bread And Butter

Könnt Ihr Euch vorstellen, mit einer einzigen Mahlzeit pro Tag auszukommen? Ein japanischer Forscher hat eine Entdeckung gemacht, die besagt, dass "weniger ist mehr" auch im Bereich Ernährung und insbesondere bei der Anzahl der Mahlzeiten gilt.


Yoshinori Nagumo zeigt in seinem Buch "Ein leerer Magen macht gesund" auf, dass ein bestimmtes Gen - Sirtuin - aktiviert werden sollte im Hinblick auf gesünderes Leben. Sirtuin zählt laut Nagumo zu den "Genen der Lebenskraft". Und wie lässt sich dieses tolle Gen aktivieren? Nagumo behauptet, dass eine einzige Mahlzeit pro Tag genau das schafft. Hier ein paar mehr Informationen zum Nachlesen...


The Newbeats war eine US-amerikanische Popband, die von 1964 bis 1974 existierte.

Zur Formation gehörten ab 1963 die Brüder Dean und Mark Mathis und Larry Henley. Vorher hatten Mathis Platten als Duo veröffentlicht, Henley stieß 1963 bei einem Auftritt in Shreveport, Louisiana zur Band. Im Sommer 1964 erreichte Bread and Butter Platz 2 der US-Billboard-Charts. Veröffentlicht wurde die Platte auf Hickory Records von Wesley Rose in Nashville, wo die Band auch ihren Namen erhielt...

Sofdy-Service zum Song of the Day:

Sofdy bei amazon kaufen

Lyrics zum heutigen Sofdy

The Newbeats bei AllMusic

iTunes von The Newbeats

The Newbeats treten daraufhin in American Bandstand von Dick Clark sowie in anderen populären US-Shows auf. 1965 erreicht Run, Baby, Run, ihr zweiter großer Hit die US-Top 20. In der Folge nehmen sie vorwiegend Lieder von Acuff-Rose auf, der Verlag, dem Hickory Records gehört. Weitere Top-10-Hits gelangen nicht, Run, Baby, Run erreicht 1971 die britischen Top-10.


Markant ist die Falsett-Stimme von Henley, die die Lieder prägt. The Newbeats interpretieren somit u.a. (I Can’t Get No) Satisfaction von den Rolling Stones, Help! von den Beatles und Oh, Pretty Woman von Roy Orbison auf ihre eigene Art. [Quelle: Wikipedia]


Ob eine, zwei oder drei Mahlzeiten heute - einen gesunden Freitag wünschen wir Euch und einen sanfte Landung im dritten Advent-Wochenende.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Timo (Samstag, 13 Dezember 2014 12:48)

    Irgendwie konnte ich es mir nun doch nicht verkneifen:
    Der Verweis auf eine Publikation des Kopp-Verlages, der für seine unseriösen Verschwörungs- und Pseudo-Enthüllungs-Veröffentlichungen bekannt ist, und hier scheinbar völlig unreflektiert erfolgt, ist für mich Anlass zur Beschwerde.
    Die Publikationen dieses Verlages kann ich (größtenteils) nicht ernst nehmen.
    Gut, hier geht es ausnahmsweise um ein Ernährungs-Buch, da kann man mal eine Ausnahme machen.
    Mir geht es jedenfalls so, dass - sobald ich die Seite des Kopp-Verlages aufrufe - mir übel wird. Wie man aus hanebüchenen und unseriösen Theorien Kapital schlagen kann... Gratulation.
    Dass der ehemalige Journalist der FAZ, Udo Ulfkotte, sein Buch hier veröffentlicht, untergräbt die Glaubwürdigkeit seines Buches schon bevor ich es gelesen habe. Schade.

    Nun noch eine Ergänzung zum verlinkten Buch selbst: Dass Hungerphasen und Zulassen von Hunger eine gesunde Wirkung auf den Körper haben - weil Botenstoffe wie cAMP ausgeschüttet werden - ist für mich persönlich nichts Neues. Von den vielen positiven Effekten ist u.a. die Verringerung von nitrosativem Stress, eine höhere Leistungsfähigkeit, die Verhinderung ernsthafter Krankheiten sowie die erhöhte Produktion des Wachstumshormons HGH hervorzuheben. Jedoch bietet es sich an, um eine konstante Leistungsfähigkeit zu erhalten, tagsüber zu roher Nahrung zu greifen, die den durch Hunger hervorgerufene Energie- und Leistungsphase nicht durchbricht (im Gegensatz zu gekochter Nahrung und Kohlenhydraten). Dann lassen sich - ohne Koffein - die angenehmen Wirkungen der Hungerphase produktiv zum Arbeiten nutzen. Das mache ich nun schon eine ganze Weile.
    Weitere Infos: http://www.befreite-ernaehrung.de/ bzw. das Buch mit gleichem Titel.

    ...ob allerdings ein völliges Fasten den Tag über ähnlich produktive Arbeit ermöglicht, wage ich persönlich stark zu bezweifeln - vor allem, wenn Mann/Frau nicht über viele Reserven verfügt. Darüber hinaus ist die Möglichkeit, den Körper mit einer Mahlzeit mit allen benötigten Nährstoffen zu versorgen, gering - wenn man auf herkömmliche konventionelle Nahrung abstellt sowieso.

  • #2

    Redaktion (Samstag, 13 Dezember 2014 14:59)

    Vielen Dank für Deinen Kommentar. :)