11/02/2016 - Blumfeld: Graue Wolken

Was haltet Ihr von den vielen grauen Wolken, die über uns hin- und herziehen, teils mit Regen, teils ohne? Sie steigern die Vorfreude auf den Frühling. So sehen wir das, so wollen wir das sehen. Das nimmt dem Grau das Triste. Wie ist es mit Euch?

 

Immerhin können wir die derzeitige Wolkensituation als Aufhänger nehmen, um über Blumfeld zu reden, insbesondere über Jochen Distelmeyer, den ehemaligen Frontmann der Band, der jetzt ein neues Solo-Album mit Cover-Songs vorlegt. 

 

Wer zu dem Rhythmus durch den Flur der eigenen Wohnung lief, der hat sich wie ein Mannequin gefühlt. „Toxic“ legt die dunkle Seite in uns frei.

 

Auch der leicht hüftsteife, kopflastige Jochen Distelmeyer wird das durchlebt haben. Fest steht: Er hat „Toxic“ gecovert, auf eine Weise, die als Huldigung durchgeht. Nur er und seine Gitarre – Distelmeyer macht den Groove des Stückes deutlich, seine akustische Version erklärt uns die Magie des Songs. [Quelle: Märkische Allgemeine]

 

Jochen Distelmeyer   ist ein deutscher Musiker. Besondere Bekanntheit erwarb er als Kopf der Band Blumfeld...

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Die von Distelmeyer verfassten Texte lösten eine langjährige, auch akademische Exegese aus und wurden selbst von Schriftstellern wie Durs Grünbein rezipiert. 

Nach der Auflösung von Blumfeld 2007 begann Distelmeyer eine Solokarriere. Im September 2009 erschien sein erstes Soloalbum „Heavy“, zu dem Distelmeyer wieder auf Tour ging. Als erste Single erschien „Lass uns Liebe sein“, gefolgt von der EP „Regen“.

 

Im Februar 2015 veröffentlichte der Rowohlt-Verlag Distelmeyers ersten Roman „Otis“, welcher von der etablierten Kritik eher gemischt aufgenommen wurde.

Im Februar 2016 erscheint Distelmeyers zweites Soloalbum "Songs From The Bottom, Vol. 1" auf dem sich ausschließlich englischsprachige Coverversionen befinden.  [Quelle: Wikipedia] 

 

Eine geschlossene Wolkendecke wird es auch heute nicht schaffen, die Freude an der Musik und überhaupt zu vernebeln. In diesem Sinne wünschen wir Euch einen frohen Donnerstag.

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