03/08/2016 - Sting: Shape Of My Heart

Ist seine Mine wirklich ausgebeutet? Er behauptet es zumindest. Ob es stimmt - davon konnte sich einer überzeugen, der jüngst beim Konzert in Berlin dabei war, und der Verfasser kommt zu einem anderen Schluss...

 

Ja, Sting ist wirklich einer von diesen Popstars, die fast alle Generationen begeistern. 22.000 Menschen sind da, obwohl oder gerade weil nichts Neues von ihm zu erwarten ist. Seit seinem letzten echten Album "Sacred Love" sind stolze 13 Jahre vergangen, sein neues soll erst im November fertig sein...

 

Pünktlich um halb neun steht Sting auf der Bühne, der Hipster-Bart ist Gott sei Dank ab, auch die Michael-Stipe-Gedächtnis-Glatze ist wieder zugewachsen. Jetzt sieht Sting so aus wie in der Verfilmung vom Wüstenplaneten und legt genauso wild los: "Every Breath You Take", "If I Ever Lose My Faith In You”. Getreu dem guten alten Motto: Fang mit dem größten Hit an und steigere dich danach...

 

Wenn Sting dann noch mit seiner unverwüstlichen, dauerjugendlichen Stimme "Dancing With The Moonlit Knight" von Genesis anstimmt, nur um gleich mit "Message In A Bottle" weiterzumachen, tobt die Waldbühne - und ich merke, dass ich einfach im falschen Jahrzehnt groß geworden bin. So gut!  [Quelle: rbb-online.de]

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Vor seiner Karriere als Profimusiker arbeitete Sumner als Bauarbeiter und Englischlehrer. In seiner Freizeit spielte er in örtlichen Jazz-Gruppen wie den „Phoenix Jazzmen“, der „Newcastle Big Band“ und „Last Exit“. Seinen Spitznamen „Sting erhielt er in dieser Zeit:

 

Einmal trat er in einem gelb-schwarz gestreiften Pullover auf, in dem er nach Ansicht seines Bandkollegen wie eine Wespe aussah. Laut Stings eigener Aussage zeigte dieser auf den Pullover und rief: „Gordon’s got a sting!“ So wurde Gordon Sumner zu Sting (deutsch: (Wespen-)Stachel). Außer auf offiziellen Dokumenten nutzt er seither stets diesen Künstlernamen.    [Quelle: Wikipedia]

 

Mit dem musikalischen Wespenstachel wünschen wir Euch einen sommerlichen Mittwoch.

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