19/08/2016 - Mary J. Blige: No More Drama

Gibt es Zusammenhänge, die wir zu wenig sehen können oder wollen? Der deutsche Psychologen-Verband lässt jetzt verlauten, dass er zumindest Bedenken hat, was sogenannte Killerspiele betrifft.

 

Ähnlich wie Werbung das Kaufverhalten der Menschen beeinflusst, wirkten sich gewalthaltige Computerspiele aus, meint der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

 

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat die nun laufende Spielemesse Gamescom zum Anlass genommen, auf den möglichen Einfluss von gewalthaltigen Spielen – von ihm "Killerspiele" genannt – auf die Gewaltbereitschaft von Menschen hinzuweisen.

 

Jährlich zur Gamescom werde in den Medien darüber berichtet, dass solche Spiele keinen kausalen Einfluss auf die Gewaltbereitschaft hätten und sie deswegen nicht bedenklich seien. Bei allen anderen Effekten von Medienkonsum – beispielsweise auf Geschicklichkeit und Konzentration – werde aber selbstverständlich davon ausgegangen, dass sie beeinflussen können, betont BDP-Vizepräsident Michael Ziegelmayer. [Quelle: heise.de]

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Mary Jane Blige ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Mit mehr als 40 Millionen verkauften Tonträgern und neun Grammys gilt sie als eine der erfolgreichsten R&B-Interpretinnen...

Am 3. September 2011 erschien in den Vereinigten Staaten ihr Album Nummer 14 mit dem Titel “My Life II... The Journey Continues”. Die daraus ausgekoppelte Single Someone to Love Me (Naked) (feat. Diddy & Lil Wayne) erschien schon im April 2011 und erreichte Platz 28 der Billboard-Charts.  [Quelle: Wikipedia]

 

Hier eine interessante Interpretation von James Arthur, die wir Euch nicht vorenthalten wollen...

 

Was wir Euch wünschen? Einen dramafreien, unbeschwerten Freitag natürlich!

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