21/12/2016 - Fink: Looking Too Closely

Kennt Ihr das? Zu nahe dran zu sein, verstellt den klaren Blick. Dann ist angesagt, einen Schritt zurück zu treten, Abstand zu gewinnen und den Blick zu weiten. Sich gedanklich in die Adlerperspektive zu beamen, kann einfach gut sein.

 

Wenn wir genau hinschauen, was die nächsten Tage betrifft, dann stellen wir fest, dass das Jahr 2016 nicht mehr viel im Gepäck hat. Wissen wir schon, was wir uns vornehmen wollen für das nächste Jahr? In manchem mal öfter eine Drei gerade sein lassen? Uns weniger von Emotionen in die eine oder andere Richtung schubsen zu lassen und erst mal tief durchatmen?

 

Die Lage unaufgeregt in Augenschein zu nehmen, kann viel Entspannung in unser Leben (zurück) bringen. Das eine oder andere Mal ist das auch dadurch zu schaffen, uns von der Dramaturgie mancher Fernseh-Nachrichten-SprecherInnen weniger anstecken zu lassen. Selbst gute Nachrichten werden stellenweise mit Skepsis und begleitender Leichenbittermiene rübergebracht, die die Abendstimmung nicht unbedingt fördern.

 

Fink, eigentlich Finian Paul Greenall, ist ein englischer Singer-Songwriter, DJ und Musikproduzent aus Brighton. Der Name steht gleichzeitig für das von Greenall geleitete Trio, mit dem er auf Tour geht und in dem sein Gitarrenspiel und Gesang durch den Bassisten Guy Whittaker (Sohn von Roger Whittaker) und den Drummer Tim Thornton ergänzt wird...

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Hard Believer, das 5. Studioalbum von Fink, kam Anfang Juli 2014 heraus. Es ist aufgenommen im Soundfactory Studio in Hollywood, die Texte wurden überwiegend in Berlin geschrieben. Fin Grenall lebt seit einiger Zeit in Berlin-Kreuzberg, nachdem er zuvor häufig als DJ von Clubs in der Stadt gebucht wurde.  [Quelle: Wikipedia]

 

Kürzlich lasen wir auf dem Heck eines Autos vor uns: "Entschuldigung, dass ich so dicht vor Ihnen herfahre." Oops!

In diesem Sinne einen guten Mittwoch mit gesundem Abstand - im Straßenverkehr sowieso - und zu dem, was diese Tage vor Weihnachten stressig und unnötig anstrengend macht.

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